• JensSpahnpasta@feddit.org
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    13 days ago

    Ich sag es immer wieder gerne: Wir haben im Endeffekt bereits eine Alltagskontrolle im Internet. Kein wirklich kleines Kind unter 16 wird irgendwo einen Internetvertrag bekommen. Kein Handyvertrag, kein DSL, kein Glasfaser. Auch der Kauf von Computern oder Smartphones dürfte die Taschengeldschwelle gnadenlos überschreiten.

    Wenn jetzt also so getan wird, als müsste man unsere Kinder im Internet schützen, weil sie dort irgendwie gefährdet sind, dann muss man auch ehrlich gesagt sagen, dass die Eltern einfach ihren verdammten Job nicht machen. Wenn man als Eltern seinen Kindern eine Kreissäge zum Spielen zur Verfügung stellt, sollte man nachher auch nicht schreien, dass die Kinder sich schwer verletzen. Ich weiß nicht, warum der Zugang zu einem globalen Kommunikationsnetzwerk hier völlig anders gesehen wird. Bitte, Eltern, macht einfach euren Job.

    • schnurrito@discuss.tchncs.deOP
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      13 days ago

      Naja, ich stimme zwar deiner Schlussfolgerung zu, aber die Argumentation ist eben nicht besonders stark und daher angreifbar.

      In vielen Haushalten gibt es eben (weil die Eltern sie haben wollen) Zugangsgeräte zum Internet. Wenn sich Kinder das Tablet einfach vom Couchtisch nehmen können, können sie damit aufrufen, was immer sie wollen. Mit der Zeit ist halt in immer mehr Geräte (etwa auch Fernseher) Internetzugang (auch Webbrowser) eingebaut worden, was auch immer man von dieser Entwicklung hält.

      Und grundsätzlich ist es für jeden Menschen in jedem Alter gut und nützlich, Zugang zum Internet zu haben! Es sollte eines der wichtigsten gesellschaftlichen Ziele sein, dass möglichst viele Menschen das möglichst viel tun, weil das Internet für sie so nützlich ist! Zumindest ist das eines meiner persönlichen Ziele, wenn ich damit auch nicht unbedingt (bzw. eigentlich gar nicht) die modernen kommerziellen “sozialen Medien” meine.

      Zugang zu Informationen im Internet sollte man auch nicht mit einer “Kreissäge” vergleichen. Körperliche Gefahren, die von einer Kreissäge ausgehen, sind wirklich was ganz anderes als vage Gefühle, irgendwas im Internet anzusehen, sei für Kinder “nicht gut”. Und: Leute im Alter von 14 oder 15 sind keine “wirklich kleinen Kinder”. Mit 14 oder 15 Jahren war ich ungefähr so fähig, das Internet zu bedienen, wie ich es heute im mehr als doppelten Alter auch bin.

      • JensSpahnpasta@feddit.org
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        13 days ago

        Aber ist es nicht genau das. Es ist ja kein Problem, die herumliegenden Zugangsgeräte abzusichern. Es gibt für jedes Betriebssystem Kindersicherungen. Und es wäre ja zum Beispiel überhaupt kein Problem, wenn man das Tablet mit einem Pincode versieht, damit die Kinder es sich nicht schnappen. Das funktioniert schon jetzt extrem gut.

        Ich sehe daher keinerlei Veranlassung, warum plötzlich alle Internetnutzer ihre sensiblen Ausweisdaten bei quasi allen Webseiten hochladen sollten, inklusive so schmieriger Läden wie Facebook, TikTok und Pornhub inkl. Datentracking & Überwachung. Das ist etwas übertrieben dafür, dass Eltern auch weiterhin ihr ungesperrtes Tablet irgendwie in der Wohnung liegen haben können.

        • schnurrito@discuss.tchncs.deOP
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          13 days ago

          Wie gesagt, der Schlussfolgerung stimme ich ja absolut zu!

          Nur legitimiert die Argumentation die Idee, dass es von vornherein ein legitimes Ziel sei, junge Menschen von Informationen und Unterhaltung fernzuhalten, auf die sie aktiv zugreifen wollen (das ist etwas ganz anderes, als ihnen etwas nicht aktiv zu zeigen). Wenn man es schafft, gegen dieses grundsätzliche Ziel zu argumentieren, nimmt man der Idee viel mehr Wind aus den Segeln.

      • SpongyAneurysm@feddit.org
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        13 days ago

        Und der Staat muss mit einem mönströsen Überwachungsapparat regeln, wenn Leute nicht fähig sind das Tablet auf dem Couchtisch mit Bildschirmsperre zu versehen?

        Das Thema ist komplexer als das. Aber dieses Argument ist wirklich schwach.

        • schnurrito@discuss.tchncs.deOP
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          13 days ago

          Natürlich nicht. Ich bin vielleicht einer der radikalsten Gegner dieser Idee, die es auf der Welt gibt. Nur, zu behaupten, es gebe im Internet ohnehin immer schon Alterskontrollen, weil Internetzugänge und Geräte ja von Erwachsenen finanziert werden, geht halt auch an der Realität vorbei. Unsere Seite hat zu sehr Recht, als dass wir uns solch schwacher Argumente bedienen müssten! ;)

          Ich hab im Alter von 10 Jahren meinen ersten eigenen PC bekommen und ab da großteils ohne Überwachung das Internet verwendet. Das hat mir nicht nur nicht geschadet, sondern ganz im Gegenteil sehr genützt, ich habe im Internet sehr viel über die Welt gelernt, was mir für mein späteres Leben geholfen hat, sogar mehr als in der Schule!

          • SpongyAneurysm@feddit.org
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            13 days ago

            Verstehe. Ja, da ist was dran. Die Alterskontrolle ist nicht unmittelbar eingebaut, sondern muss durch Zutun der Eltern erfolgen.

            Ich sehe allerdings auch ein, dass die es schwer haben. Man muss sich einerseits dafür interessieren, braucht das notwendige technische Verständnis um den Zugang zu regulieren und muss darüber hinaus den Konflikt mit den Kindern austragen und evtl schlimmer noch mit anderen Eltern und sogar Institutionen wie Schulen, Vereinen, etc.

            Insofern kann ich durchaus verstehen, dass man das als gesellschaftliches Problem betrachtet, das eine gesellschaftliche d.h. politische Lösung erfordert. Datenschutzbewussten Menschen muss man vermutlich nicht erst erläutern, wie kräftezehrend es sein kann im Alltag auf datenschutzfreundliche Lösungen zu beharren. Mit kinderschützenden Lösungen wird es sich analog verhalten.

            Zu deinem Punkt mit “hat uns auch nicht geschadet”: ich bin auch so einer der im frühen Teenageralter ungefiltert auf das Internet losgelassen wurde. Und auch ich hab das als größtenteils wunderbares Abenteuer in Erinnerung. Zahllose Möglichkeiten, die ich in meiner Kleinstadt sonst nicht gehabt hätte. Aber ob es mir geschadet hat, kann ich für mich so einfach nicht verneinen. Ich bin als Erwachsener in Therapie und kann nicht sagen, wie meine Entwicklung ohne Internetzugang als Jugendlicher verlaufen wäre. Es hat jedenfalls einige prägende Lebensereignisse zu verantworten, von denen nicht alle positiv waren.

            Aber selbst wenn es nicht geschadet hätte, kann man das Internet von vor 20 Jahren nicht mit dem von heute gleichsetzen. Es gab schon immer Abgründe im Netz zu entdecken, aber seit dem Aufstieg von Social Media werden einem die halt durch suchterzeugende Content-Algorithmen direkt in den Feed gespült. Da finde ich es schon schwer sich als Erwachsener nicht davon beeinflussen zu lassen. Und ich wage nicht zu behaupten, dass mein jugendliches Selbst dagegen gefeit gewesen wäre.

            Also ich sehe da durchaus eine Problematik gegeben.

            Gleichzeitig finde ich es aber fatal, sich dabei auf eine Lösung zu stützen, die darauf bauen muss, dass staatliche Akteure bei ihrer Verwendung nur beste Absichten verfolgen.

            Ich würde mich jederzeit lieber mit meinen Kindern auseinandersetzen um ihnen zu erklären, warum sie nicht endlos Shorts scrollen dürfen und wieso sie sich vor der Manosphere in acht nehmen müssen, als ihnen zu erklären wie sie in einem dystopischen Überwachungsstaat zurecht kommen sollen.

            • schnurrito@discuss.tchncs.deOP
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              13 days ago

              Ja, das Internet vor 20 Jahren war sicherlich in vielerlei Hinsicht schöner, auf jeden Fall inmitten einer schöneren Entwicklung, als das heutige.

              Also warum versuchen wir als Gesellschaft nicht, diesen Zustand wiederherzustellen?

              Sämtliche zusätzliche staatliche Regulierung hat genau eine Auswirkung, nämlich das schwieriger zu machen. Kleine Forenbetreiber mit keinem oder minimalem Umsatz haben es offensichtlich schwieriger als große reiche Unternehmen, die ein wesentlicher Teil der Werbeindustrie sind, sich an Regulierungen zu halten.

              • SpongyAneurysm@feddit.org
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                ·
                13 days ago

                Sämtliche zusätzliche staatliche Regulierung hat genau eine Auswirkung, nämlich das schwieriger zu machen. Kleine Forenbetreiber mit keinem oder minimalem Umsatz haben es offensichtlich schwieriger als große reiche Unternehmen, die ein wesentlicher Teil der Werbeindustrie sind, sich an Regulierungen zu halten.

                Das kommt, denke ich, schon sehr auf die Art der Regulierung an. Wenn wir beispielsweise suchterzeugende Content-Algorithmen einfach verbieten würde, hätten Hobbyforen vermutlich gar kein Problem sich daran zu halten. ;)

                Ich halte staatliche Regulierung nicht generell für problematisch. Es kommt halt darauf an, wie sie gemacht ist. Das Internet ist so sehr Teil des alltäglichen Lebens geworden, dass es nur schlüssig ist, wenn dort ebenso Regeln gelten wie im restlichen Leben. Aber das Internet ist nicht die Straße, nicht der Marktplatz und auch keine Kneipe, sondern funktioniert eben doch ganz anders als die physische Welt (der Meatspace). Die DSGVO ist da finde ich ein gutes Beispiel, das dem Rechnung trägt.

                Jugendliche und Kinder vor uneingeschränktem Zugang zu Pornografie zu schützen halte ich beispielsweise für ein nachvollziehbares Ziel. Als Jugendlicher hätte ich das sicher anders gesehen, aber auch da sind die Möglichkeiten mittlerweile andere und meiner Meinung nach gefährlicher. Ich musste damals Bildergalerien durchklicken und gespannt auf den Bildaufbau von progressive jpgs warten (oder auf die nächste LAN-Party warten). Heute kannst du in Echtzeit VR-Inhalte streamen und dir willige KI-Avatare erstellen lassen. Alles in Ordnung, für Erwachsene, die das wollen. Aber für Jugendliche die erstmal eine Sexualität entwickeln müssen?

                Ich weiß nicht, ob man vielleicht eher Eltern zeigen sollte, wie man auf den Geräten der Kinder z.B. gefilterte DNS-Server einrichtet oder ob es nicht vielleicht doch eine sinnvolle Möglichkeit gibt eine Altersverifikation zu implementieren, die keine weiteren Daten über den Nutzer an irgendjemanden preisgibt. Der Zero-Knowledge-Ansatz, den die EU verfolgt klingt ja auf den ersten Blick auch nicht dumm. Die Umsetzung scheint halt noch unausgegoren, und ich weiß noch nicht wie man z.B. eine Schnittstelle zum Ausweis herstellen kann, bei der der Nutzer jederzeit die volle Kontrolle hat, welche Daten abgerufen werden, und wohin sie fließen und die gleichzeitig nicht zukünftig hinterrücks und ohne viel Aufwand oder Aufsehen als Überwachungsinstrument ausgebaut werden könnte.

                • schnurrito@discuss.tchncs.deOP
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                  13 days ago

                  Du hast selbst als Jugendlicher auf Pornografie zugegriffen und siehst trotzdem nicht ein, dass das harmlos ist? Na gut.

      • Blemgo@lemmy.world
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        3
        ·
        13 days ago

        Allerdings kannst du zuhause jedes Gerät mit einer Internet-Kindersicherung ausrüsten, ohne das Gerät jemals anzufassen - mit Filterlisten am Router.

        Ich weiß nicht, ob andere Anbieter außer AVM auch diese Funktion anbieten (aber ehrlich gesagt habe ich keine anderen Router außer Fritz!Boxen für den Heimgebrauch gesehen), aber bei diesen Geräten kannst du Filterlisten einstellen. Diese blockieren die Seite auf Netzwerkebene, und das kann nur mit einem Zugriff auf den Router gelöst werden.

        Dies funktioniert natürlich nicht bei Geräten mit Mobilfunk, aber selbst für Smartphones gibt es Dienste, die das Gerät vollständig verwaltbar machen. Damit können auch diese gesteuert werden ohne dass die Kinder selbst was andern können.

  • azolus@slrpnk.net
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    30
    ·
    14 days ago

    Wir schaffen ohne Not die Grundlage für willkürliche staatliche und private Massenüberwachung, Zensur und v.a. politische Repressionen im Netz, weil Kinderschutz und so.

    Ein Hoch auf die Demokratie, den Rechtsstaat und die liberalen Politiker, die diese Werte täglich hochhalten und verteidigen!

    • RQG@lemmy.world
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      17
      ·
      14 days ago

      Gerade rechtzeitig für die AfD Regierung. Damit sind die dann perfekt ausgerüstet zur Unterdrückung anderer Meinungen.

    • Menschlicher_Fehler@feddit.org
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      10
      ·
      14 days ago

      weil Kinderschutz und so.

      Weil Überwachung der Bevölkerung und Einschränkung der Möglichkeiten sich zu informieren und organisieren.

      FTFY

      • macniel@feddit.org
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        6
        ·
        14 days ago

        Einschränkung der Möglichkeiten sich zu informieren und organisieren.

        spätestens jetzt ist es um so wichtiger, auf web und plattformen-alternativen um zu schwenken um eben weiterhin Kanäle zu haben um sich außerhalb Big Brothers Augenwinkel organisieren zu können.

        • Obin@feddit.org
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          6
          ·
          13 days ago

          Das kann man persönlich machen, und ich werde auch einfach alles was in die Richtung geht nicht nutzen, aber was glaubst was Otto-Normalnutzer machen werden? Klar, die schlimmste Drecksplattform nutzen die ihnen als erstes beworben wird, egal wie scheiße die Privatssphäre dort ist und wie fernlenkbar es sie macht.

          Solange wir halt noch legal verschlüsseln dürfen und die Nutzung keiner dieser Plattformen rechtlich vorgeschrieben ist[1], ist halt für Leute wie uns alles gut, aber wie lange wird es dauern, bis “Verschlüsselung kein rechtsfreier Raum mehr sein darf”?


          1. Ich sage nur China mit Wechat, oder weniger krass aber auch schlimm genug, diverse Regierungs-Accounts auf Facebook oder Twitter als primäre Info-Kanäle. ↩︎

          • macniel@feddit.org
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            ·
            13 days ago

            tja, das ist dann die Frage wie wir dann jene Ottos, die immer wieder gerne SPD und CxU wählen und sich verarschen lassen wollen, erreichen.

        • plyth@feddit.org
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          ·
          14 days ago

          spätestens jetzt ist es um so wichtiger, auf web und plattformen-alternativen um zu schwenken

          Was könnte das sein? Lemmy wird Zugangskontrollen einführen müssen und VPNs werden verboten werden, wie es bereits in Großbritannien gefordert wird.

            • plyth@feddit.org
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              ·
              13 days ago

              Ein kommerzieller VPN Anbieter muss die Server bekannt machen. Die Server können dann identifiziert und gesperrt werden.

          • Successful_Try543@feddit.org
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            ·
            13 days ago

            Lemmy wird Zugangskontrollen einführen müssen

            Nicht nur Lemmy, das Fediverse an sich müsste z.B. auch verhindern, dass ein Minderjähriger eine Instanz betreibt und Inhalte dorthin föderiert werden.

    • plyth@feddit.org
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      7
      ·
      14 days ago

      Wir schaffen ohne Not die Grundlage für willkürliche staatliche und private Massenüberwachung

      Die Not ist da, dank Propaganda ist sie nur nicht sichtbar.

      Wir leben bereits in einer Informationsblase. Was passiert, wenn die Mehrheit erkennt, dass nicht nur der Irankrieg illegal ist sondern der Westen noch viel mehr illegale Aktionen gemacht hat und macht? Z.B. mischen wir uns mit Taiwan illegal in die internen Angelegebheiten Chinas ein. Die USA sanktionieren wir weder für Kuba noch Venezuela.

      Der Westen wird die moralischen Rechtfertigungen aufgeben und direkt militärisch agieren, um seine Macht zu behaupten. Das geht nur gegen den Willen der Bevölkerung.

  • sp3ctre@feddit.org
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    3
    ·
    12 days ago

    Könnte man es nicht auch wieder als Versuch werten freien sozialen Medien (wie das Fediverse) das Leben schwer zu machen, weil nur die großen Player überhaupt solche Regeln langfristig bewältigen können?

    Könnte mir schon vorstellen, dass es über Umwege nur Big Tech hilft.

    • AntonMuster@discuss.tchncs.de
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      2
      ·
      12 days ago

      Auch ohne Umwege hilft das big tech, deshalb sind die auch nicht so wirklich dagegen. Die werden mal wieder Unmengen an Ausweisdaten bekommen. Und selbst wenn man eine datenschutzfreundliche Variante wählt, steigt der Wert der Profildaten natürlich massiv, wenn man weiß, dass es sich um einen echten erwachsenen Menschen handelt.