• trollercoaster@sh.itjust.works
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    18 days ago

    Geil, einer von Scheuers Schergen…

    Wenn dieses unsägliche Kaspertheater uns alle nicht so viel kosten würde, wäre es ja zum Totlachen.

    • You@feddit.orgOP
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      19
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      18 days ago

      Nun… wenn wir ein paar Monate zurücksehen, gab es im Januar schon deutliche Gerüchte, dass unser gebeutelter Kanzler gewisse Pläne hätte und Spahn loswerden wolle. Frei dafür auf Spahns Posten und auch Schnieder sei "in Ungnade gefallen, weil er es gewagt habe, Merz bei einer Fraktionssitzung offen vor allen Abgeordneten zu widersprechen… Merz erwägt großen Kabinettsumbau

      • brewbart@feddit.org
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        18 days ago

        Passt super zu Merz als Sterotyp eines rachsüchtigen Kontrollfreak eines alleinentscheidenden Chefs - du widersprichst? Ich säg dich ab

      • geissi@feddit.org
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        18 days ago

        dass unser gebeutelter Kanzler gewisse Pläne hätte und Spahn loswerden wolle

        Nur dass Spahn nicht Teil der Regierung war und sein Rücktritt keine direkten Auswirkungen auf das Kabinett hätte.
        Das ist wohl eher ein Vorwand.

        • You@feddit.orgOP
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          18 days ago

          Im verlinkten Artikel vom Januar wurde ausgeführt, in welche Position man Spahn gesichtswahrend bringen könne - damals war ein reiner Rücktritt noch kein Thema. Dabei wurde gesagt, dass man ihm ein Ministerium geben könne, da er dann wenigstens wieder der Kabinettsdisziplin unterliege. In dem Zusammenhang tauchte dann die Info zu Schnieder auf.

        • zaphod@sopuli.xyz
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          1
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          17 days ago

          Die Regierung ist aber auf die Zusammenarbeit mit ihren Fraktionen angewiesen, und da hatte Spahn als Fraktionsvorsitzender durchaus was zu sagen.

      • Hl. Strohsack (123)@feddit.org
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        18 days ago

        Ich unterstelle die Anwendung mindestens einer mehrdimensionalen Taktik. Die ich mir in etwa so ausmale:

        • Je mehr personeller Trubel, desto weniger inhaltliche Kritik an der Regierung dominiert die Berichterstattung. Wovon die Gesamtpartei eine Weile profitieren kann, bis die (Wahl-)Bevölkerung sich abermals genervt abwendet.
        • Intern entsteht ein Anlass um Loyalitäten zu prüfen und Stresstests durchzufühen. Beziehungen, Gegenleistungen, Proporze, Quoten, Versprechungen werden bedient um sich selbst oder Vertraute für attraktivere Position voranzutreiben, während sich bereits parallel auf den Weg gemacht wird und/oder andere währenddessen entsprechend sabotiert werden. Und das muss gar nicht mal (wie wohlmöglich sonst) im Verborgenen, unter dem Radar geschehen. Niemand erwartet (inszenierte) Eintracht und leise oder gar stumme Kritik bzw. kann sie in solchen Momenten durchsetzen.