US-Präsident Trump erntet viel Kritik für seinen Umgang mit Papst Leo XIV. - und für ein ganz bestimmtes Bild. Es zeigt ihn in einer Pose, die an Darstellungen von Jesus erinnert. Die Empörung war groß. Mittlerweile ist es gelöscht.
Was soll das eigentlich, dass immer noch so über diesen Typen berichtet wird, als wäre er in irgendeiner Weise rational?
Dass der nicht mehr alle Tassen im Schrank hat, sollte doch inzwischen sogar den staatstragenden Qualitätsjournalisten von der Tagesschau aufgefallen sein.
Die Medien haben aus mir unerklärlichen Gründen irgendwann in den letzten 10 Jahren entschieden, dass ihre aufgabe darin besteht Trumps irsinningen Dünnschiss irgendwie in alte Normen und Logik zu pressen und als normale Nachrichten zu vermarkten.
Ich habe manchmal eher das Gefühl, die Medien haben entschieden nur noch zu den Verstärker von Politikern zu geben, statt Aussagen einzuordnen. Egal wie absurd die Behauptung auch ist, sie wird halt weitergegeben, weil wurde ja so gesagt.
Da ist so mancher Kommentar oder manche Satire informativer als solche Artikel.
Das haben nicht die Medien™ entschieden. Das entscheidet jeder Mensch, der auf den Artikel klickt. Im Überwachungskapitalismus ist jede Reaktion, jeder Like, jede Einkaufsquittung ein Wahlzettel. Und die Menschen wählen die Unterhaltung durch ihren verrückten König, wie immer.
Ich glaube was daran interessant ist, ist dass selbst seine Anhänger das kritisieren. Sein Rückhalt in der MAGA Bewegung ist zum Glück nicht ganz grenzenlos.
Und warum sollte diese Berichterstattung über lokales Verbrechen in den USA mehr Raum einnehmen, als Berichterstattung über tatsächlich weltbewegende Dinge?
Was soll das eigentlich, dass immer noch so über diesen Typen berichtet wird, als wäre er in irgendeiner Weise rational?
Dass der nicht mehr alle Tassen im Schrank hat, sollte doch inzwischen sogar den staatstragenden Qualitätsjournalisten von der Tagesschau aufgefallen sein.
Die Medien haben aus mir unerklärlichen Gründen irgendwann in den letzten 10 Jahren entschieden, dass ihre aufgabe darin besteht Trumps irsinningen Dünnschiss irgendwie in alte Normen und Logik zu pressen und als normale Nachrichten zu vermarkten.
Ich habe manchmal eher das Gefühl, die Medien haben entschieden nur noch zu den Verstärker von Politikern zu geben, statt Aussagen einzuordnen. Egal wie absurd die Behauptung auch ist, sie wird halt weitergegeben, weil wurde ja so gesagt.
Da ist so mancher Kommentar oder manche Satire informativer als solche Artikel.
Das haben nicht die Medien™ entschieden. Das entscheidet jeder Mensch, der auf den Artikel klickt. Im Überwachungskapitalismus ist jede Reaktion, jeder Like, jede Einkaufsquittung ein Wahlzettel. Und die Menschen wählen die Unterhaltung durch ihren verrückten König, wie immer.
Ich glaube was daran interessant ist, ist dass selbst seine Anhänger das kritisieren. Sein Rückhalt in der MAGA Bewegung ist zum Glück nicht ganz grenzenlos.
Jeder Artikel dieser Art verdrängt einen Platz in dem über Epstein berichtet werden könnte.
Und warum sollte diese Berichterstattung über lokales Verbrechen in den USA mehr Raum einnehmen, als Berichterstattung über tatsächlich weltbewegende Dinge?