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Cake day: June 24th, 2024

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  • Ansonsten sehe ich persönlich schon einen höheren Anspruch an die Gesetzestreue von Gästen in einem Land - insbesondere wenn diese sich von dem Land das sie beherbergt einen Schutzanspruch erhoffen.

    Das würde ja im Umkehrschluss bedeuten, wenn man nicht abgeschoben werden kann ist Gesetzestreue unwichtig. Finde ich eine steile These. Zumal in einigen Fällen die Straftaten auch an sozialen Hürden liegen, die in ähnlichen Lebensverhältnissen leider überproportional vorkommen.

    So sehr ich die Einhaltung von Gesetzen begrüße, von Asylbewerbern ein besseres Verständnis der hiesigen Gesetzeslagen zu erwarten als von hier sozialisierten Menschen, erscheint mir ziemlich hoch gegriffen. Besonders angesichts der Breite der Gesetzeslage. Das wirkt auf mich entweder Realitätsfremd oder taktisch. Das Wort Integration zeigt ja schon an, dass eine unauffällige und nahtlose Eingliederung nicht ohne weiteres erwartet werden kann.

















  • Die Verfechter der Anonymität im Internet Lobbyismus seien »häufig genug Leute, die im Schatten der Anonymität größtmögliche Transparenz von anderen fordern«.

    Ich hab das mal angepasst…

    »wenn unsere Eltern mit dieser Mentalität an die Arbeit gegangen wären, die wir heute zum Teil sehen«

    • Dann wäre Hitler nicht an die Macht gekommen?
    • Dann wäre die Kindersterblichkeit nicht so hoch gewesen?
    • Dann hätte es nicht so viele Tote im Straßenverkehr gegeben?
    • Dann wäre die Beschäftigtenquote so hoch gewesen wie jetzt?
    • Dann hätten die Arbeitgeber keine Löhne gezahlt, die eine ganze Familie ernähren?
    • Dann hätten wir nicht so viele Gastarbeiter benötigt?

    Ich kann diese Verklärung der Vergangenheit echt nicht mehr hören.

    Wenn es nach Merz ginge, solle dieser Wandel »nicht mit Zwang, nicht mit Druck, nicht mit neuen Gesetzen, sondern einfach mit Fröhlichkeit an der Arbeit« geschehen.

    So wie lächeln gegen Depressionen hilft? /s

    Aber schön zu sehen, dass Zwang, Druck und neue Gesetze doch nur was für Kinder ist und deren vielfacher Konsum von Sozialen Medien bestimmt nichts mit der heutigen Arbeitsmentaltität zu tun hat, bei der beide Eltern mit grimmigen Blick mit ihrer Lifestyle-Teilzeit die verhältnismäßig hohen Wohnkosten verdienen müssen. /s–