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    19
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    2 days ago

    Zeigt das, dass sich die Bürger engagieren oder sind das die Mitglieder der linken Parteien?

    Wie kommst du darauf, das eine schließe das andere aus? Sind Parteimitglieder keine emgagierten Bürger*innen?

    • plyth@feddit.org
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      2 days ago

      Sie sind besonders engagiert, repräsentieren dadurch aber nicht mehr das Verhalten des normalen Bürgers.

        • plyth@feddit.org
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          ·
          2 days ago

          8000 von 80 Millionen sind 0,01%. Selbst wenn alle selbständig kommen ist das ein Rundungsfehler und wirft die gleichen Fragen auf wie die fehlenden Bauernproteste.

          Die Parteizugehörigkeit ist interessant, weil die Mitglieder wie die Bauernlobby hierarchisch organisiert sind und auf Kommandos reagieren. Nur wenn bei den Protesten normale Bürger waren gab es organisches Interesse, das wachsen kann.

          • Rise1547@feddit.org
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            20 hours ago

            Merkst du selbst überhaupt, wie du dir dein eigenes Loch buddelst? Wie viele rhetorische Fehler willst du noch raushauen?

            • plyth@feddit.org
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              ·
              18 hours ago

              Ich bin rhetorisch nicht gut und konzentriere mich daher darauf, dass meine Kommentare inhaltlich stimmen.

              Anders als manche glauben ist es nicht mein Job, Menschen zu überzeugen. Ich möchte inhaltlich meine Meinungen diskutieren und Kritik aussetzen. Wenn jemand inhaltlich einen Fehler aufzeigt, freut mich das. Die Menschen, die damit nichts anfangen können, müssen ja nicht mitdiskutieren.

              Das Ganze wird nicht so sehr für mich ein Loch sein als für die Leser. In der Diskussion gab es kein echtes Gegenargument. Ich kann damit meiner Meinung mehr trauen. Viele werden aber aus der Diskussion mitnehmen, dass ich alle Argumente verloren habe und dass die Demokratie stabil ist. Rhetorisch ist das eine Katastrophe, aber ich weiss nicht, wie ich das ändern könnte.

              Spannend ist, dass es fast 50 Downvotes gab und kein Upvote. Normalerweise ein klares Zeichen, dass ich falsch liege. Mir fällt aber kein Beispiel ein, wo es anders lief. Die Linken in der alten BRD wurden von der DDR unterstützt, die Bürgerrechtler in der DDR vom Westen. Seitdem dies weggefallen ist, wirkt Politik amateurhafter. Rituell gibt es noch die alten Demonstrationen gegen Tagebau und Atomtransporte. Neu ist nur Greta und die Klimakleber, hinter denen elitäre Strukturen stecken.

              Ich denke weiterhin, dass die Bauernproteste keine Ausnahme sind, sondern allgemein aufzeigen, dass Bürger nicht ohne Lobby im Hintergrund politische Änderungen durchsetzen können. Das ist schlecht, und es wäre wichtig, das zu ändern. Wie bringt man das rhetorisch rüber, ohne Menschen vor den Kopf zu stossen?

          • CyberEgg@discuss.tchncs.de
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            16
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            2 days ago

            Die Parteizugehörigkeit ist interessant, weil die Mitglieder wie die Bauernlobby hierarchisch organisiert sind und auf Kommandos reagieren.

            Glaubst du wirklich, dass Parteien so funktionieren? Brudi, bist du in der DDR oder noch früher hängengeblieben? Linke Parteien und Hierarchien oder Kommandostrukturen, ich lach mir nen Ast.

            • plyth@feddit.org
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              2 days ago

              Vergleich es mit der Bauernlobby, das ist auch keine Armee. Es wird Kreis- und Landesverbände geben und wenn der Bundesverband etwas wie Wahlwerbung organisiert, dann wird jeder Ortsverband das bekommen.