Ich bin rhetorisch nicht gut und konzentriere mich daher darauf, dass meine Kommentare inhaltlich stimmen.
Anders als manche glauben ist es nicht mein Job, Menschen zu überzeugen. Ich möchte inhaltlich meine Meinungen diskutieren und Kritik aussetzen. Wenn jemand inhaltlich einen Fehler aufzeigt, freut mich das. Die Menschen, die damit nichts anfangen können, müssen ja nicht mitdiskutieren.
Das Ganze wird nicht so sehr für mich ein Loch sein als für die Leser. In der Diskussion gab es kein echtes Gegenargument. Ich kann damit meiner Meinung mehr trauen. Viele werden aber aus der Diskussion mitnehmen, dass ich alle Argumente verloren habe und dass die Demokratie stabil ist. Rhetorisch ist das eine Katastrophe, aber ich weiss nicht, wie ich das ändern könnte.
Spannend ist, dass es fast 50 Downvotes gab und kein Upvote. Normalerweise ein klares Zeichen, dass ich falsch liege. Mir fällt aber kein Beispiel ein, wo es anders lief. Die Linken in der alten BRD wurden von der DDR unterstützt, die Bürgerrechtler in der DDR vom Westen. Seitdem dies weggefallen ist, wirkt Politik amateurhafter. Rituell gibt es noch die alten Demonstrationen gegen Tagebau und Atomtransporte. Neu ist nur Greta und die Klimakleber, hinter denen elitäre Strukturen stecken.
Ich denke weiterhin, dass die Bauernproteste keine Ausnahme sind, sondern allgemein aufzeigen, dass Bürger nicht ohne Lobby im Hintergrund politische Änderungen durchsetzen können. Das ist schlecht, und es wäre wichtig, das zu ändern. Wie bringt man das rhetorisch rüber, ohne Menschen vor den Kopf zu stossen?
Ich bin rhetorisch nicht gut und konzentriere mich daher darauf, dass meine Kommentare inhaltlich stimmen.
Anders als manche glauben ist es nicht mein Job, Menschen zu überzeugen. Ich möchte inhaltlich meine Meinungen diskutieren und Kritik aussetzen. Wenn jemand inhaltlich einen Fehler aufzeigt, freut mich das. Die Menschen, die damit nichts anfangen können, müssen ja nicht mitdiskutieren.
Das Ganze wird nicht so sehr für mich ein Loch sein als für die Leser. In der Diskussion gab es kein echtes Gegenargument. Ich kann damit meiner Meinung mehr trauen. Viele werden aber aus der Diskussion mitnehmen, dass ich alle Argumente verloren habe und dass die Demokratie stabil ist. Rhetorisch ist das eine Katastrophe, aber ich weiss nicht, wie ich das ändern könnte.
Spannend ist, dass es fast 50 Downvotes gab und kein Upvote. Normalerweise ein klares Zeichen, dass ich falsch liege. Mir fällt aber kein Beispiel ein, wo es anders lief. Die Linken in der alten BRD wurden von der DDR unterstützt, die Bürgerrechtler in der DDR vom Westen. Seitdem dies weggefallen ist, wirkt Politik amateurhafter. Rituell gibt es noch die alten Demonstrationen gegen Tagebau und Atomtransporte. Neu ist nur Greta und die Klimakleber, hinter denen elitäre Strukturen stecken.
Ich denke weiterhin, dass die Bauernproteste keine Ausnahme sind, sondern allgemein aufzeigen, dass Bürger nicht ohne Lobby im Hintergrund politische Änderungen durchsetzen können. Das ist schlecht, und es wäre wichtig, das zu ändern. Wie bringt man das rhetorisch rüber, ohne Menschen vor den Kopf zu stossen?