über Monate nur dreieinhalb bis vier Stunden geschlafen habe
Das lässt Merz aufhorchen.
Seit ich arbeitsunfähig bin und nicht mehr an die Gepflogenheiten meiner Mitmenschen gebunden bin schlafe ich 10-12 Stunden pro Tag. Allerdings bin ich auch krank und so nicht wirklich repräsentativ.
12h habe ich kurz nach meinem Burnout auch locker geschafft. Mittlerweile hat es sich wieder etwas eingepegelt, aber es gibt immer noch Tage an denen ich richtig lange durchziehe - letzten Samstag hab ich 13h geschlafen (und es auch gebraucht).
Zum Glück habe ich einen sehr toleranten Arbeitgeber und kann (fast) so lange pennen wie ich möchte. Heute hab’ ich um 13 Uhr angefangen (und auch das gebraucht).
🤩 krank sein ist natürlich doof, aber auf den Schlaf bin ich neidisch!
Am Stück, oder in Summe?
Alleine meine Blase hätte schon ein Problem mit 10 Stunden und mehr.Am Stück. Mein CPAP-Gerät hat auch sehr gut zu meiner Schlafqualität beigetragen.
Ach die Geschichte mit dem biphasischen Schlaf. Was mal wieder nicht erwähnt wird: Die Theorie von Ekirch ist eher “umstritten”, wie man heutzutage so schön sagt.
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Schlag einen besseren vor.






