@lunasfrauchen@norden.social Der BBC-Artikel dazu hat mir sehr durch Stresszeiten geholfen, wo ich über Monate nur dreieinhalb bis vier Stunden geschlafen habe: https://www.bbc.com/news/magazine-16964783 TL;DR: Durchschlafen ist eine Kulturleistung; an sich haben wir Menschen ein zweigeteiltes Schlafmuster, in dem unser Gehirn sich besser regenerieren kann als beim Durchschlafen. Deswegen haben Kleinkinder, Alte, Schwangere, Kranke und Menschen in Stresszeiten häudig einen Rückfall in das natürliche zweiteilige Schlafmuster.
Seit ich arbeitsunfähig bin und nicht mehr an die Gepflogenheiten meiner Mitmenschen gebunden bin schlafe ich 10-12 Stunden pro Tag. Allerdings bin ich auch krank und so nicht wirklich repräsentativ.
12h habe ich kurz nach meinem Burnout auch locker geschafft. Mittlerweile hat es sich wieder etwas eingepegelt, aber es gibt immer noch Tage an denen ich richtig lange durchziehe - letzten Samstag hab ich 13h geschlafen (und es auch gebraucht).
Zum Glück habe ich einen sehr toleranten Arbeitgeber und kann (fast) so lange pennen wie ich möchte. Heute hab’ ich um 13 Uhr angefangen (und auch das gebraucht).
Seit ich arbeitsunfähig bin und nicht mehr an die Gepflogenheiten meiner Mitmenschen gebunden bin schlafe ich 10-12 Stunden pro Tag. Allerdings bin ich auch krank und so nicht wirklich repräsentativ.
12h habe ich kurz nach meinem Burnout auch locker geschafft. Mittlerweile hat es sich wieder etwas eingepegelt, aber es gibt immer noch Tage an denen ich richtig lange durchziehe - letzten Samstag hab ich 13h geschlafen (und es auch gebraucht).
Zum Glück habe ich einen sehr toleranten Arbeitgeber und kann (fast) so lange pennen wie ich möchte. Heute hab’ ich um 13 Uhr angefangen (und auch das gebraucht).
🤩 krank sein ist natürlich doof, aber auf den Schlaf bin ich neidisch!
Am Stück, oder in Summe?
Alleine meine Blase hätte schon ein Problem mit 10 Stunden und mehr.
Am Stück. Mein CPAP-Gerät hat auch sehr gut zu meiner Schlafqualität beigetragen.