Steigende Mieten belasten viele Menschen in Deutschland. Nach einer Umfrage des Mieterbundes hat fast ein Drittel der Mieter Angst, sich den Betrag zukünftig nicht mehr leisten zu können. Gleichzeitig fehlt das Geld an anderer Stelle.
Es ist nicht möglich, genügend Bauland 100% zu garantieren
Es ist auch nicht möglich zu verhindern, dass die Reichen alles Essen aufkaufen und verbrennen können.
Ab irgendeinem Punkt muss man natürlich die Resourcen anders verteilen.
Da es ökonomisch nicht sinnvoll ist, kann man aber davon ausgehen, dass nicht nur Luxuswohnungen gebaut werden wenn es genügend Bauland, oder mehr Vorgaben gibt.
Wenn wir uns den Habenden also angesichts der steigenden Vermögensungleichheit nicht schutzlos ausliefern wollen, müssen wir den Markt steuern.
Absolut.
Fehlendes Bauland ist eine Markt- und Politikmanipulation der Reichen. Zumindest SPD und Linke müssten mehr Bauland bereitstellen. Die Linke will aber Geld für Enteignung verschwenden, was den Markt nicht verbessert.
dass ein Kartell nicht den gesamten Markt abdecken muss,
Richtig. Und selbst wenn es wie bei Benzin offensichtlich ist, greift das Kartellamt nicht ein.
Um Mieten zu senken muss die Mehrheit schlau genug sein, diese Tricks zu durchschauen. Das ist das eigentliche Problem.
Es ist auch nicht möglich zu verhindern, dass die Reichen alles Essen aufkaufen und verbrennen können.
Natürlich ist es über Gesetze möglich, sowas zu verhindern.
Es tut mir Leid, aber ich sehe leider immer noch keine konkreten Argumente, wieso die Kartellbildung hier magisch nicht passieren wird. Es ist ebenfalls ein Fakt unserer Realität, dass Kartelle lange bestehen bleiben können, obwohl Defektieren wirtschaftliche Vorteile hätte.
Wenn Bauland unbegrenzt verfügbar wäre, hättest du Recht damit, dass die wirtschaftlichen Interessen der Habenden und der Nicht-Habenden sich größtenteils überschneiden. Aber das gilt nicht für limitierte Märkte. Sobald Ressourcen limitiert sind, können Marktteilnehmer wesentlich höhere Gewinne erzielen, wenn sie die Ressource steuern oder künstlich verknappen.
Reale Märkte sind faktisch um einiges komplexer als das Modell, das du anwendest. Deshalb bringt es glaube ich wenig weiter zu diskutieren, solange du weiter darauf verharrst, dass die ökonomisch sinnvolle Handlung für alle Gruppen an Marktteilnehmern identisch ist.
verharrst, dass die ökonomisch sinnvolle Handlung für alle Gruppen an Marktteilnehmern identisch ist.
Wie kommst du darauf? Mehr Bauland ist doch gerade schlecht für alle, die teure Wohnungen verkaufen wollen.
Wenn Bauland unbegrenzt verfügbar wäre, hättest du Recht
Ich habe inzwischen auch akzeptiert, dass man bei begrenztem Bauland die Wohnungsgrößen beschrenken muss. Aber auch dieses Bauland wird nicht in ausreichenden Mengen angeboten.
Es ist auch nicht möglich zu verhindern, dass die Reichen alles Essen aufkaufen und verbrennen können.
Ab irgendeinem Punkt muss man natürlich die Resourcen anders verteilen.
Da es ökonomisch nicht sinnvoll ist, kann man aber davon ausgehen, dass nicht nur Luxuswohnungen gebaut werden wenn es genügend Bauland, oder mehr Vorgaben gibt.
Absolut.
Fehlendes Bauland ist eine Markt- und Politikmanipulation der Reichen. Zumindest SPD und Linke müssten mehr Bauland bereitstellen. Die Linke will aber Geld für Enteignung verschwenden, was den Markt nicht verbessert.
Richtig. Und selbst wenn es wie bei Benzin offensichtlich ist, greift das Kartellamt nicht ein.
Um Mieten zu senken muss die Mehrheit schlau genug sein, diese Tricks zu durchschauen. Das ist das eigentliche Problem.
Natürlich ist es über Gesetze möglich, sowas zu verhindern.
Es tut mir Leid, aber ich sehe leider immer noch keine konkreten Argumente, wieso die Kartellbildung hier magisch nicht passieren wird. Es ist ebenfalls ein Fakt unserer Realität, dass Kartelle lange bestehen bleiben können, obwohl Defektieren wirtschaftliche Vorteile hätte.
Wenn Bauland unbegrenzt verfügbar wäre, hättest du Recht damit, dass die wirtschaftlichen Interessen der Habenden und der Nicht-Habenden sich größtenteils überschneiden. Aber das gilt nicht für limitierte Märkte. Sobald Ressourcen limitiert sind, können Marktteilnehmer wesentlich höhere Gewinne erzielen, wenn sie die Ressource steuern oder künstlich verknappen.
Reale Märkte sind faktisch um einiges komplexer als das Modell, das du anwendest. Deshalb bringt es glaube ich wenig weiter zu diskutieren, solange du weiter darauf verharrst, dass die ökonomisch sinnvolle Handlung für alle Gruppen an Marktteilnehmern identisch ist.
Wie kommst du darauf? Mehr Bauland ist doch gerade schlecht für alle, die teure Wohnungen verkaufen wollen.
Ich habe inzwischen auch akzeptiert, dass man bei begrenztem Bauland die Wohnungsgrößen beschrenken muss. Aber auch dieses Bauland wird nicht in ausreichenden Mengen angeboten.