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Cake day: July 23rd, 2024

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  • Der Hype ist total nachzuvollziehen:

    • Es ist ein speziell für Kinder gebautes Abspielgerät, das entsprechend robust ist
    • Das Gerät ist auch für kleinste Kinder zu bedienen - Figur oben drauf und es spielt. Das ist anders als z.B. ein CD-Player oder gar ein Handy
    • Es ist (für die Kinder) komplett offline und Werbefrei
    • Die Kiddies haben nur eine kleine Auswahl an genau festgelegten Inhalten zur Verfügung. Das ist wichtig: Wiederholung ist für kleine Kinder zentral und es ist besser, wenn sie das gleiche Benjamin Blümchen-Hörspiel zig Mal hören, statt sich auf Spotify alle 700 am Stück reinzuziehen
    • Es gibt was zu sammeln, das man im Kinderzimmer ausstellen kann oder auch mit Freunden tauschen und verleihen kann

    Sind schon feine Sachen.


  • Es ist immer doof, wenn sich Leute von außen mit Erziehungstipps einmischen, aber: Das ist ja genau die Lektion, die dein Kind irgendwann lernen muss. Dann hat es ein Lieblingshörspiel. Und wenn es dann die CD zerstört, weil lustige bunte Scherben, dann hat es zwar vielleicht ein Lieblingshörspiel, kann es aber halt nicht hören, weil es die CD zerstört hat. Genau das muss man irgendwann in der Kindheit lernen. Ich hab damals bei meiner Lieblings-Benjamin-Blümchen-Kassette das Tape rausgedreht und dann damit gespielt und dann war das Drama groß, aber es ist mir immer noch in Erinnerung. Mein Neffe hat es jetzt jüngst gelernt, indem er seine Lego Feuerwache mit Freude zerlegt hat und dann war sie zerlegt und er hat sie nicht mehr selbst zusammengebaut bekommen und seitdem ist er deutlich vorsichtiger. Irgendwie eine wichtige Lektion im Leben und das lernen Kinder dann doch sehr schnell.






  • Da sieh es ja vertuschen wollen:

    Zeit des Nationalsozialismus

    Zu Beginn der Zeit des Nationalsozialismus wurden politische Gegner und anders Unerwünschte verfolgt.

    Nach der Reichstagswahl 1933 wollte der Stadtverordnete Georg Schreiber (NSDAP) auf dem Rathaus durch SA-Leute die Hakenkreuzfahne hissen lassen. Bürgermeister Gröger verweigerte dies und wurde am 22. April 1933 beurlaubt. Am 19. Juni 1933 wurde er in das Konzentrationslager Hohnstein gebracht. Während seiner Gefangenschaft misshandelten ihn die stationierten SA-Leute mehrfach brutal. Rudolf Nützenadel, Beamter und ebenfalls SPD-Mitglied, der auch verhaftet und im Konzentrationslager eingesperrt war, hat niedergeschrieben, wie Paul Gröger von der SA mehrmals über den Burghof geschleift und dann in eine große Grube geworfen wurde, die mit stinkendem, schmutzigem Wasser und Jauche gefüllt war. Am 12. Juli 1933 meldete der Pirnaer Anzeiger die Entlassung Paul Grögers aus dem Konzentrationslager Hohnstein. Er war schwer erkrankt, konnte nicht mehr laufen und sein Gesundheitszustand verschlimmerte sich weiter. Am 27. August 1933 nahm sich Paul Gröger auf Grund der im Konzentrationslager erlittenen Misshandlungen das Leben. Heute erinnert ein vor dem Rathaus verlegter Stolperstein an ihn.[3]

    Zu den Verfolgten gehörte auch der Kommunist Fritz Gumpert, der im April 1933 in das frühe Konzentrationslager Königstein-Halbestadt verbracht und dort von SA-Männern zu Tode gefoltert wurde. Fotos des bestialisch Gefolterten, die nach Öffnung seines Sarges angefertigt wurden, gelangten über Prag in die europäische Öffentlichkeit und lösten Empörung über den NS-Terror aus. 1947 entstand gegenüber dem Bahnhof Heidenau-Nord ein Ehrenmal für die Rote Armee. Während des Zweiten Weltkriegs forderte die Elbtalwerke AG für ihre Produktion KZ-Häftlinge an, die ihnen wahrscheinlich auch zugesprochen wurden. Eine Außenstelle des Konzentrationslagers Flossenbürg befand sich in Heidenau.[4] Am letzten Tag des Krieges, dem 8. Mai 1945, kam es zu einem verheerenden Bombenangriff auf Heidenau, bei dem 40 Menschen starben. 32 Häuser wurden zerstört, 412 Gebäude zum Teil schwer beschädigt.[2]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Heidenau_(Sachsen)#Zeit_des_Nationalsozialismus