Früher gab es auch warme Sommer mit Tornados in Mittelhessen, das ist ganz normal. Deshalb: Klimawandel und Klimahysterie endlich verbieten. Da, wo die Baustelle ist, hätte auch ein Gas-, Kohle- oder Atomkraftwerk stehen können, dann wäre nichts herumgeflogen.
War ja auch kein Tornado, sondern eine Windhose. Diese teutonische Variante des Luftwirbels ist harmlos und wie du bereits erwähnt hast schon seit Wotan’s Zeiten üblich! Ausländische Tornados ausweisen!
Was bedeutet das für Hessen?
Vielleicht, das der Rübenkeller in Zukunft auch ein passabler Tornadobunker sein kann?
Gut, dass die Rüben wegen der Ernteausfälle nicht mehr so groß sind, da passen dann mehr Leute in den Keller!
Moderne Probleme erfordern moderne Lösungen
In Offenbach hat das Gewitter in der Nacht dazu geführt, dass Stahlplatten von einer Baustelle auf eine Straße geweht wurden. Als Vorsichtsmaßnahme werden am Morgen weitere Platten von der Baustelle mit Kränen entfernt
Was für Kraft da am Start ist… Der Sturm trägts so weg, ohne braucht’s einen Kran.
Was für Kraft da am Start ist… Der Sturm trägts so weg, ohne braucht’s einen Kran.
Das macht die Fläche.
Auch würde Wind von einem Stapel Platten eine nach der anderen herunterpusten. Um aber den ganzen Stapel auf einmal zu versetzen, braucht man jedoch einen Kran.
Bei Bekannten ist neulich auch ein schwerer Holzgartentisch mehrere Meter durch den Garten geflogen.
War Friedrich Merz schon vor Ort?
Der hat wohl wichtiges zu tun, der musste wohl leider seinen Urlaub verlängern.
Wenn ja, ist ihm hoffentlich ein Dachziegel auf den Kopf gefallen.
Meteorologen sprechen von einem Tornado.
Ein Wirbelsturm also. Angeblich selten (aber nicht unmöglich) in Europa.
Mal schaun ob die dann jetzt weniger selten werden.Wenn man sich noch an die Zeit erinnern kann bevor der Klimawandel so richtig reingehauen hat ist das alles schon sehr deprimierend.








