Ich mein mit NGOs schon die von Interessensgruppen ausgestatteten Vereine. Der Artikel stellt fest, dass die Bauern nicht ohne Lobby protestieren.
Ich denke man muss die Bauern nicht rauspicken, denn die anderen Bürger demonstrieten ohne weitere Impulse auch nur begrenzt, z.B. gegen AfD und Krieg. Als die Gewerkschaften und Medien aufgerufen haben, sah das anders aus.
Damit repräsentieren die Demonstrationen nicht so sehr die Bürger sondern die Organisationen, die sie organisieren.
Das ist lokal anders, wenn der Verein für die Demo gegründet wird.
Ich sehe nicht wirklich den Unterschied wenn z.B. eine Gewerkschaft dazu aufruft. Das ist auch ein lokaler Verein der für sowas gegründet wurde, nur liegt die Gründung halt schon ein paar Jahre länger in der Vergangenheit.
Wenn die AfD Gewerkschaften die Bürger repräsentieren würden, würden sie sich jetzt so verhalten wie vor der Wahl, also beide Male entweder Proteste organisieren oder nicht organisieren, da sich die Meinung der Bürger zur AfD nicht geändert hat.
Stellst du dich denn allein mit Schild auf die Straße? Oder suchst du dir möglichst viele Mitstreiter? Dann hast du eine Gruppe, gründest vielleicht ein Verein oder NGO. Diese Gruppen variieren doch enorm in Ziel, Organisationsgrad, Größe und Alter, da kann man doch kein pauschales Urteil darüber fällen.
Die Leute sind nicht alleine sondern in einer Gewerkschaft. Wenn die Gewerkschaft von den Bürgern ist, dann finden sich die, die demonstrieren wollen, auch wenn die Gewerkschaft es nicht anstößt, und fahren zusammen z.B. zu https://pruef-demos.de/
Ich mein mit NGOs schon die von Interessensgruppen ausgestatteten Vereine. Der Artikel stellt fest, dass die Bauern nicht ohne Lobby protestieren.
Ich denke man muss die Bauern nicht rauspicken, denn die anderen Bürger demonstrieten ohne weitere Impulse auch nur begrenzt, z.B. gegen AfD und Krieg. Als die Gewerkschaften und Medien aufgerufen haben, sah das anders aus.
Damit repräsentieren die Demonstrationen nicht so sehr die Bürger sondern die Organisationen, die sie organisieren.
Das ist lokal anders, wenn der Verein für die Demo gegründet wird.
Ich sehe nicht wirklich den Unterschied wenn z.B. eine Gewerkschaft dazu aufruft. Das ist auch ein lokaler Verein der für sowas gegründet wurde, nur liegt die Gründung halt schon ein paar Jahre länger in der Vergangenheit.
Wenn die
AfDGewerkschaften die Bürger repräsentieren würden, würden sie sich jetzt so verhalten wie vor der Wahl, also beide Male entweder Proteste organisieren oder nicht organisieren, da sich die Meinung der Bürger zur AfD nicht geändert hat.Nein, denn auch Bürger denken strategisch da drüber nach wann ein Protest am meisten Aussicht auf Erfolg hat.
Dann sollte aber immer noch ein bemerkbarer Teil motiviert sein.
Stellst du dich denn allein mit Schild auf die Straße? Oder suchst du dir möglichst viele Mitstreiter? Dann hast du eine Gruppe, gründest vielleicht ein Verein oder NGO. Diese Gruppen variieren doch enorm in Ziel, Organisationsgrad, Größe und Alter, da kann man doch kein pauschales Urteil darüber fällen.
Die Leute sind nicht alleine sondern in einer Gewerkschaft. Wenn die Gewerkschaft von den Bürgern ist, dann finden sich die, die demonstrieren wollen, auch wenn die Gewerkschaft es nicht anstößt, und fahren zusammen z.B. zu https://pruef-demos.de/