Die Tischnachbarn im Klassenzimmer färben aufeinander ab, so die Theorie. Stimmt das – und wenn ja, was bedeutet das für die Sitzordnung? Ein Kommentar.
Es hat bei mir auf jeden Fall immer was in Chemie genützt, wo ich in Klausuren magisch auf einmal viel besser war, wenn ich neben oder besser versetzt hinter dem Klassenbesten sitzen durfte.
Das muss mit den Intelligenzbakterien zusammenhängen, die die Umsitzenden mit dem notwendigen Fachwissen infizieren. Da die Ausbreitung der Bakterien eine gerichtete Größe ist, man spricht von einem Infektionsvektor, findet diese auch nur nach hinten, weniger zu den Seiten und niemals nach vorn statt.
Das würde das auch bei meinem Chemie LK erklären, wo die alle Mädchen immer bessere Noten in Klausuren hatten als die Jungs. Muss also eine Geschlechtskrankheit gewesen sein.
Es hat bei mir auf jeden Fall immer was in Chemie genützt, wo ich in Klausuren magisch auf einmal viel besser war, wenn ich neben oder besser versetzt hinter dem Klassenbesten sitzen durfte.
Das muss mit den Intelligenzbakterien zusammenhängen, die die Umsitzenden mit dem notwendigen Fachwissen infizieren. Da die Ausbreitung der Bakterien eine gerichtete Größe ist, man spricht von einem Infektionsvektor, findet diese auch nur nach hinten, weniger zu den Seiten und niemals nach vorn statt.
Das würde das auch bei meinem Chemie LK erklären, wo die alle Mädchen immer bessere Noten in Klausuren hatten als die Jungs. Muss also eine Geschlechtskrankheit gewesen sein.