Im Rechtsstreit um die Kündigung des Kontos der "Roten Hilfe" ist die Sparkasse Göttingen im Hauptsacheverfahren vor dem Landgericht gescheitert. Sie will das Konto der linken Vereinigung nun weiterführen.
Es ist ein Rechtshilfeverein. In Deutschland verdient jeder kompetenten rechtlichen Beistand, das ist ein Grundpfeiler unseres Systems. Solche Vereine zu verbieten ist ein Unding, unabhängig davon, ob er rechts, links oder sonst wie orientiert ist.
Ich musste vor meiner Einstellungs in das Beamtentum auf Widerruf kürzlich erst bestätigen, dass ich nicht Teil von oder Kontakt habe zu extremistischen Gruppen. Die Rote Hilfe war eime von denen. Es ist ein SPD und Linke geführtes Bundesland und ich bin Rechtsreferendar…
In Bayern ist da auch die linke Jugendorganisation dabei afaik. Habe aber recherchiert und wenn du bei einer Mitglied bist, wirst du nicht sofort abgelehnt, sondern möglicherweise befragt.
Laut dem Artikel hatte die Sparkasse vermutet, dass die Rote Hilfe spenden für “Antifa Ost” sammle, welche in den USA als terroristisch eingestuft wurde. Die Gründe für den Verdacht konnte die Sparkasse laut Gericht aber nicht schlüssig darlegen.
Von irgendwelchen Bedingungen für den Rechtsbeistand kann ich nirgendwo was lesen, woher kommt diese Information, und was hat das mit dem Fall zu tun?
Ich glaube kaum das irgendjemand sich wirklich darauf bezieht, sondern das nur als Vorwand nimmt. (oder es solidarische Kritik ist, die aber nichts mit dem Debanking zu tun hat)
Das Einzige was wirklich zählt ist, dass die Rote Hilfe offen linksradikal ist. Manche feiern das, manche können damit leben und manche kommen darauf halt nicht klar.
Es ist ein Rechtshilfeverein. In Deutschland verdient jeder kompetenten rechtlichen Beistand, das ist ein Grundpfeiler unseres Systems. Solche Vereine zu verbieten ist ein Unding, unabhängig davon, ob er rechts, links oder sonst wie orientiert ist.
Das ist schon ne ziemliche Verniedlichung der Roten Hilfe. In der Realität ist sie nämlich viel cooler als ein plumper Rechtshilfeverein.
Ich musste vor meiner Einstellungs in das Beamtentum auf Widerruf kürzlich erst bestätigen, dass ich nicht Teil von oder Kontakt habe zu extremistischen Gruppen. Die Rote Hilfe war eime von denen. Es ist ein SPD und Linke geführtes Bundesland und ich bin Rechtsreferendar…
Das finde ich wild. Dass überhaupt so was auch vom Inlandsgeheimdienst beobachtet werden darf, finde ich verrückt.
In Bayern ist da auch die linke Jugendorganisation dabei afaik. Habe aber recherchiert und wenn du bei einer Mitglied bist, wirst du nicht sofort abgelehnt, sondern möglicherweise befragt.
Die Kritik gilt nicht dem Rechtsbeistand, sondern den daran verknüpften Bedingungen bzgl Kooperation und Schuldeingeständnis.
Kann man Meinung zu haben, aber gehört zur ganzen Geschichte dazu.
Laut dem Artikel hatte die Sparkasse vermutet, dass die Rote Hilfe spenden für “Antifa Ost” sammle, welche in den USA als terroristisch eingestuft wurde. Die Gründe für den Verdacht konnte die Sparkasse laut Gericht aber nicht schlüssig darlegen. Von irgendwelchen Bedingungen für den Rechtsbeistand kann ich nirgendwo was lesen, woher kommt diese Information, und was hat das mit dem Fall zu tun?
Ich glaube kaum das irgendjemand sich wirklich darauf bezieht, sondern das nur als Vorwand nimmt. (oder es solidarische Kritik ist, die aber nichts mit dem Debanking zu tun hat)
Das Einzige was wirklich zählt ist, dass die Rote Hilfe offen linksradikal ist. Manche feiern das, manche können damit leben und manche kommen darauf halt nicht klar.