Na ja zum Glück wurden die Daten nicht zu targeted advertising gegen die Demokratie in Europa genutzt /s
Übrigens wurde die “young American postgraduate” im einleitenden Satz in einer früheren Fassung des Artikels als Tochter eines Google-Managers beschrieben. Muss ein Irrtum gewesen sein /s.
Und ja, die Konzerne haben sich grösste Mühe gegeben, den Artikel verschwinden zu lassen bzw. durch Gerichtsverfahren zu “depublizieren”.
Pro Verstoß droht eine Strafe von bis zu 5.000 US-Dollar. Die Geschworenen fanden den Konzern bei den meisten der insgesamt gestellten 34 Fragen haftbar – und zwar mit jeweils 1,3 bis 2,1 Millionen Verstößen
Sprich bis zu 10.5 Milliarden Dollar oder ca. 16.8 Tage Umsatz bzw 60.3 Tage Profit
Das kann man doch verkraften. Warum sowas in absoluten Zahlen und nicht prinzipiell Prozentual bemessen wird, erschließt sich mir nicht.
Solange die Strafe für so scheiß nicht so astronomisch hoch ausfällt das der Laden sofort zu machen muss ist ihnen das vollkommen egal.
Es fehlt echt ein richtiges Strafrecht für Unternehmen. Strafzahlungen sind ja nett, aber eigentlich wollen wir Zuckerberg im Knast haben, weil er Millionen Kinder geschädigt hat und nicht nur ein paar Millionen “ärmer”



