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Zugleich sei die Schülerschaft in den vergangenen Jahren unterschiedlicher geworden, fügte Greiff hinzu. Grund sei nicht nur Zuwanderung. Es gebe stärkere soziale Unterschiede und immer mehr psychosoziale Problemlagen. “Die Trennlinie läuft nicht zwischen Jugendlichen mit und ohne Zuwanderungshintergrund, sondern zwischen Jugendlichen aus sozial privilegierten und sozial benachteiligten Familien”, sagte der Experte.
“Die Frage ist, wie gut das Bildungssystem auf Unterschiede eingestellt ist”, fügte er hinzu. “Viele Staaten schaffen es, unterschiedliche Voraussetzungen in eine Stärke der Vielfalt umzuwandeln.” In Deutschland klappe das nicht überall. Als Problemlagen nannte Greiff frühkindliche Bildung, Lehrkräftemangel und Digitalisierung.


Hä? Was meinst du mit “akzeptiert und angegangen”? Es ist doch als Tatsache akzeptiert und die Politik arbeitet aktiv und erfolgreich daran, es schlimmer zu machen, weil arme und ungebildete Wähler viel leichter abzulenken sind, während man ihnen auch noch die letzten Flusen aus der Tasche stielt.