(…) Der dpa bestätigte Prange die beiden Spendenzahlungen, wollte sich aber nicht näher dazu äußern. Er wolle sich nicht rechtfertigen, sagte Prange. Erst nach der Landtagswahl am 6. September wolle er sich wieder dazu äußern. (…)
(…) Dem Blatt zufolge wolle der CDU-Politiker, der er eigenen Angaben zufolge seit 35 Jahren CDU-Mitglied ist, diesen Schritt provozieren. „Ich will, dass sie mich rausschmeißen“, wird Prange zitiert. Der Politiker sagte demnach weiter: „Ich will nicht mehr die große Arroganz der CDU und von Sven Schulze miterleben. Ich habe so viel Böses erlebt. Die CDU ist nicht mehr meine Heimat und Zukunft.“ (…)



Wieso dann nicht einfach aus der Partei austreten? Aber auf so eine Idee kommt man wahrscheinlich nicht, wenn man mit der afd sympathisiert.
Der war Bauunternehmer, selbstständig und sucht jetzt ein warmes, sozialversichertes Plätzchen in der öffentlichen Verwaltung. Irgendein CDU-Parteikumpel hatte ihn da trotz Nachfrage nicht angestellt, deswegen verkauft er sich jetzt an die Partei die nach seiner Überzeugung in der nächsten Zeit ein paar Stellen zu vergeben hat.