Ein Mann, der ohne Führerschein ein illegales und tödliches Rennen mit fuhr, verliert seinen Aufenthaltsstatus. Nun darf er in den Kosovo abgeschoben werden.
Ich würde den Führerscheinentzug ja auch nicht als Strafe betrachten. Persone, die beweisen, dass sie der Verantwortung ein tonnenschweres Fahrzeug durch den öffentlichen Raum zu bewegen nicht gerecht werden (wollen), sollten dies schlicht nicht mehr tun dürfen.
Als Konsequenz aus Verkehrsdelikten macht das ja auch Sinn.
Mir ging es darum, dass immer mal wieder der random Vorschlag durch die Welt geistert(e), dass man das als Strafe für irgendwelche Straftaten einführt. Also, statt Geldstrafe oder Gefängnis auch Führerscheinentzug.
Und da wurde immer (meiner Laienmeinung nach zurecht) darauf hingewiesen, dass das den Gleichbehandlungsgrundsatz auflöst. Weil jemand, der eine Straftat unter gleichen Bedingungen begeht, anders bestraft würde, wenn er keinen Führerschein hat als jemand, der dafür den Führerschein abgenommen bekommt.
Ich würde den Führerscheinentzug ja auch nicht als Strafe betrachten. Persone, die beweisen, dass sie der Verantwortung ein tonnenschweres Fahrzeug durch den öffentlichen Raum zu bewegen nicht gerecht werden (wollen), sollten dies schlicht nicht mehr tun dürfen.
Als Konsequenz aus Verkehrsdelikten macht das ja auch Sinn.
Mir ging es darum, dass immer mal wieder der random Vorschlag durch die Welt geistert(e), dass man das als Strafe für irgendwelche Straftaten einführt. Also, statt Geldstrafe oder Gefängnis auch Führerscheinentzug.
Und da wurde immer (meiner Laienmeinung nach zurecht) darauf hingewiesen, dass das den Gleichbehandlungsgrundsatz auflöst. Weil jemand, der eine Straftat unter gleichen Bedingungen begeht, anders bestraft würde, wenn er keinen Führerschein hat als jemand, der dafür den Führerschein abgenommen bekommt.
Ah verstehe.