… Was. Ich bin endlos verwirrt. Wieso (und wie) verweigert man etwas, was nicht gefordert wird (edit: wurde, bis dieses Jahr)? Und wieso ist der Artikel offenbar überrascht von der Entwicklung, jetzt wo die Forderung wieder im Raum steht? Hatte ich gestern zu viel Wein?
Wieso (und wie) verweigert man etwas, was nicht gefordert wird?
Kriegsdienst-Verweigerung bedeutet nicht bloß den Grundwehrdienst zu verweigern (und stattdessen Zivildienst zu leisen), sondern eben auch im wörtlichen Sinn, den Kriegsdienst an/mit der Waffe zur Landesverteidigung zu verweigern, wenn der Russe anrückt.
Im Hinblick auf die gegenwärtige Lage halten es Einige wohl für nicht mehr so unwahrscheinlich, dass in nicht allzu ferner Zukunft Reservisten und auch Wehrpflichtige zur Verteidigung einberufen werden.
Die allgemeine Wehrpflicht (für Männer) im Spannungs- oder Verteidigungsfall galt auch seit der Aussetzung der allgemeinen Einberufung zum Grundwehrdienst 2011 weiter.
Die derzeitigen Zahlen mit solchen vor 2011 zu vergleichen ist wenig zielführend, da damals noch Wehrpflichtige zum Grundwehrdienst einberufen wurden und entsprechend mehr KDV-Anträge gestellt wurden.
… Was. Ich bin endlos verwirrt. Wieso (und wie) verweigert man etwas, was nicht gefordert wird (edit: wurde, bis dieses Jahr)? Und wieso ist der Artikel offenbar überrascht von der Entwicklung, jetzt wo die Forderung wieder im Raum steht? Hatte ich gestern zu viel Wein?
Kriegsdienst-Verweigerung bedeutet nicht bloß den Grundwehrdienst zu verweigern (und stattdessen Zivildienst zu leisen), sondern eben auch im wörtlichen Sinn, den Kriegsdienst an/mit der Waffe zur Landesverteidigung zu verweigern, wenn der Russe anrückt.
Im Hinblick auf die gegenwärtige Lage halten es Einige wohl für nicht mehr so unwahrscheinlich, dass in nicht allzu ferner Zukunft Reservisten und auch Wehrpflichtige zur Verteidigung einberufen werden.
Ja, jetzt, aber zwischen 2011 und 2026.
Die allgemeine Wehrpflicht (für Männer) im Spannungs- oder Verteidigungsfall galt auch seit der Aussetzung der allgemeinen Einberufung zum Grundwehrdienst 2011 weiter.
Die derzeitigen Zahlen mit solchen vor 2011 zu vergleichen ist wenig zielführend, da damals noch Wehrpflichtige zum Grundwehrdienst einberufen wurden und entsprechend mehr KDV-Anträge gestellt wurden.