Meine Auffassung ist: Staat und Volk haben grundlegend gegensätzliche Interessen. Ein Regierungschef vertritt naturgemäß den Staat und nicht das Volk.
Liberale Demokratie ist ein System, das dazu führt, dass das Volk einen gewissen beschränkten Einfluss auf das Handeln des Staates hat, aber es ändert nichts daran, dass der Staat in einer liberalen Demokratie genau so wenig wie in einer Diktatur ein Interesse daran hat, sein Volk in Freiheit leben zu lassen.
Meine Auffassung ist: Der Staat ist das Volk. Ohne ein Volk gibt es keinen Staat, daher muss alle Macht vom Volke ausgehen und der Staat muss allein dem Volk dienen. Wir alle geben einen Teil unserer Freiheit ab (Justiz, Gewalt, Steuern), damit der Staat jedem die grundrechtlich verankerten Freiheiten gewährleisten kann.
Is it true that all citizens of the DPRK work for the government?
Government and people are one. There is no distinction of them.
Ich stimme dir zu, dass die Macht vom Volk ausgehen sollte und der Staat dem Volk dienen sollte. Das ist etwas anderes, als zu behaupten, der Staat sei das Volk, denn daraus würde dann logisch folgen, dass der Staat sich selbst dienen soll (oder das Volk sich selbst?).
Liberale Demokratie ist das beste bisher erfundene System, um staatliche Exzesse möglichst gering zu halten (weil es Wahlen und Gewaltenteilung gibt, die es in anderen Systemen nicht gibt), dennoch ändert sie nichts daran, dass Staat und Volk nicht dasselbe sind (wenn man das sagt, sagt man nämlich im nächsten Atemzug, dass jemand, der etwas gegen die Macht des Staates unternimmt, gegen das Volk handelt).
Leider überschreitet der Staat immer wieder eine Grenze und macht Dinge aus reinem Selbstzweck (z. B. Verwaltungswillkür, Hausdurchsuchungen als Gängelungsmaßnahme) oder aufgrund von Partikularinteressen (z. B. aufgrund von Korruption und/oder Lobbyismus), das ist aber nicht richtig und muss auch nicht so sein.
Was erhofft er sich davon? Dass die Leute dann plötzlich zivilisiert miteinander reden? Bei der Menge an KI-Bots ist das bald eh egal.
AfD-Heinz, 61, postet bereits heute auf FB unverblümt mit Klarnamen Straftaten im Internet. Vielleicht ein ganz gutes Beispiel dafür.
Meine Auffassung ist: Staat und Volk haben grundlegend gegensätzliche Interessen. Ein Regierungschef vertritt naturgemäß den Staat und nicht das Volk.
Liberale Demokratie ist ein System, das dazu führt, dass das Volk einen gewissen beschränkten Einfluss auf das Handeln des Staates hat, aber es ändert nichts daran, dass der Staat in einer liberalen Demokratie genau so wenig wie in einer Diktatur ein Interesse daran hat, sein Volk in Freiheit leben zu lassen.
Meine Auffassung ist: Der Staat ist das Volk. Ohne ein Volk gibt es keinen Staat, daher muss alle Macht vom Volke ausgehen und der Staat muss allein dem Volk dienen. Wir alle geben einen Teil unserer Freiheit ab (Justiz, Gewalt, Steuern), damit der Staat jedem die grundrechtlich verankerten Freiheiten gewährleisten kann.
Das ist oder war auch in Nordkorea die Staatsauffassung: https://b.cari.com.my/forum.php?mod=viewthread&tid=621278&page=3#pid47022985
Ich stimme dir zu, dass die Macht vom Volk ausgehen sollte und der Staat dem Volk dienen sollte. Das ist etwas anderes, als zu behaupten, der Staat sei das Volk, denn daraus würde dann logisch folgen, dass der Staat sich selbst dienen soll (oder das Volk sich selbst?).
Liberale Demokratie ist das beste bisher erfundene System, um staatliche Exzesse möglichst gering zu halten (weil es Wahlen und Gewaltenteilung gibt, die es in anderen Systemen nicht gibt), dennoch ändert sie nichts daran, dass Staat und Volk nicht dasselbe sind (wenn man das sagt, sagt man nämlich im nächsten Atemzug, dass jemand, der etwas gegen die Macht des Staates unternimmt, gegen das Volk handelt).
Leider überschreitet der Staat immer wieder eine Grenze und macht Dinge aus reinem Selbstzweck (z. B. Verwaltungswillkür, Hausdurchsuchungen als Gängelungsmaßnahme) oder aufgrund von Partikularinteressen (z. B. aufgrund von Korruption und/oder Lobbyismus), das ist aber nicht richtig und muss auch nicht so sein.