Plug-in-Hybridautos gelten als kraftstoffsparend. Eine neue Studie, die dem SWR vorliegt, zeigt jedoch, dass ihr Verbrauch deutlich über den offiziell angegebenen Werten liegt. Umweltschützer und Forscher fordern Konsequenzen. Von Nick Schader.
Gibt solche und solche. Manche fahren bei ausreichender Leistung vollelektrisch, bei manchen muss man das manuell anschalten, manche machen das einfach nicht. Hatte mir mal n phev angeschaut und das war einer der Gründe, warum ich den dann nicht genommen habe.
Müssen die, weil der Verbrenneranteil bei zu langer Nichtbenutzung zu gammeln beginnt und sich bspw. Benzin langsam in seine Einzelteile auflöst bzw. Wasser zieht. Deswegen ist Benzin auch nicht wirklich lagerfähig.
Der durchschnittliche Hybrid zwingt dich so, spätestens alle drei Monate eine komplette Tankfüllung zu verbrauchen, um das Treibstoffsystem zu spülen. Dafür wird notfalls der E-Anteil vom Antrieb hart abgeschaltet, bis genug Sprit durch die Zylinder geflossen ist.
Ich wusst gar nicht, dass die Dinger im Elektromodus überhaupt Sprit verbrauchen. Was für eine miese Scheiße …
Gibt solche und solche. Manche fahren bei ausreichender Leistung vollelektrisch, bei manchen muss man das manuell anschalten, manche machen das einfach nicht. Hatte mir mal n phev angeschaut und das war einer der Gründe, warum ich den dann nicht genommen habe.
Müssen die, weil der Verbrenneranteil bei zu langer Nichtbenutzung zu gammeln beginnt und sich bspw. Benzin langsam in seine Einzelteile auflöst bzw. Wasser zieht. Deswegen ist Benzin auch nicht wirklich lagerfähig.
Der durchschnittliche Hybrid zwingt dich so, spätestens alle drei Monate eine komplette Tankfüllung zu verbrauchen, um das Treibstoffsystem zu spülen. Dafür wird notfalls der E-Anteil vom Antrieb hart abgeschaltet, bis genug Sprit durch die Zylinder geflossen ist.