Sehe es aktuell als Wertspeicher, wobei Bitcoin z.B. den Vorteil hat, dass die Gesamtmenge technisch auf exakt 21000000 BTC begrenzt ist, während bei Gold unklar ist, wieviel man noch irgendwo zukünftig finden wird (Weltall? Selbst hergestellt?), was den Wert wohl verringern würde.
Spielt die “Menge” überhaupt eine Rolle? Denn es werden doch Bruchteile von BTC veräußert, sodass es am Ende nahe unendlich viele gibt, oder? Entscheidend ist doch vielmehr, wie viel Kapital in BTC gesteckt wird.
Spielt die “Menge” überhaupt eine Rolle?
Jap tut sie. Insgesamt gibt es 21000000 BTC während 100000000 Satoshis einem BTC entsprechen. Das heißt auf jeden Fall, dass der BTC keine Nachkommastellen bis ins Unendliche fortführen kann. Der kleinstmögliche Betrag ist dann also 0,00000001 BTC (= 1 Satoshi).
Meine Fußnägel sind langfristig auch endlich.




