In Zürich verzichten Kindergärten auf Spielzeug, um soziale Kompetenzen zu fördern. Eine Mutter sieht darin eine unzulässige Intervention in die Psyche ihrer Kinder.
Die Kinder spielen stattdessen mit Kisten, Tüchern, Stühlen, Tischen, Seilen, Brettern oder Naturmaterialien. Die Lehrpersonen halten sich zurück und schalten sich nur dann ein, wenn es nötig ist.
Je nachdem aus welchem Blickwinkel man das betrachtet haben die Kinder damit sogar das bessere Spielzeug. Aber ist halt nicht so kapitalistisch wie das, wofür man viel Geld hinlegen muss und damit für einige automatisch schlechter.
Leider haben auch genug Eltern vergessen, dass nicht alles irgendwie blinken, leuchten und von alleine Krach machen können muss. (Weil vieles was als “Spielzeug” verkauft wird diese Kriterien erfüllt. Puppen z.B. fallen hier zwar nicht drunter, aber die kann man sich mit Stöcken und Tüchern auch selber basteln…)
Also haben sie Spielzeug? Die Kinder interessiert es nicht, welches Label Erwachsene auf einen Gegenstand klatschen.
Je nachdem aus welchem Blickwinkel man das betrachtet haben die Kinder damit sogar das bessere Spielzeug. Aber ist halt nicht so kapitalistisch wie das, wofür man viel Geld hinlegen muss und damit für einige automatisch schlechter.
Leider haben auch genug Eltern vergessen, dass nicht alles irgendwie blinken, leuchten und von alleine Krach machen können muss. (Weil vieles was als “Spielzeug” verkauft wird diese Kriterien erfüllt. Puppen z.B. fallen hier zwar nicht drunter, aber die kann man sich mit Stöcken und Tüchern auch selber basteln…)