

Jetzt vielleicht nicht als direkten Gegenpol zu nius, aber für 500€ kann man Genossy bei der taz werden. Da sind noch nicht 100k, aber schon 25k dabei – aktuell mit 25,4M€ Kapital.


Jetzt vielleicht nicht als direkten Gegenpol zu nius, aber für 500€ kann man Genossy bei der taz werden. Da sind noch nicht 100k, aber schon 25k dabei – aktuell mit 25,4M€ Kapital.


Jörg Sprave betritt den Chat


“Kostenlos. Keine Paywall”
Hmm… Bei Correctiv bekomme ich nur eine Maske, wo ich Namen und E-Mail hinterlassen darf und bei Katapult eine Paywall. Tja…


Da muss man aber etwas vorsichtig sein: getrennte Liquor Stores gibt es nicht in allen Bundesstaaten. In manchen bekommt man Schnaps auch im regulären Supermarkt. Es gibt auch Steuern und Mindestpreise, die evtl. Einfluss auf den Konsum haben. Umgekehrt gibt es Dry Counties, wo man überhaupt nichts bekommt. Paradoxerweise liegt die Destille von, glaube ich, Jack Daniels in genau so einem.


Nordseewasser ist bestimmt Buckelwal D12


Ist natürlich praktisch für die etablierten Marken. Wenn man “Gordon’s 0,0%” auf die Flasche schreiben kann, ist auch klar, dass es ein alkoholfreier Gin ist. Ohne dass man verbotenerweise “Gin” erwähnen muss. Ein toller Weg, lästige kleine Konkurrenz aus dem Weg zu räumen und den Markt unter sich aufzuteilen.


Also ich sehe auf GitHub nur eine MIT-Lizenz und die Maskottchenbilder sind nur 3 Webps. Von der Lizenz her kann niemand verhindern, dass man die Bilder selbst austauscht.
Natürlich sollte man solche Projekte auch finanziell unterstützen, wenn die Mittel dafür da sind.


Wenn ich mich richtig erinnere, wollte die CDU damals eine Erhöhung um 2%, die SPD war gegen eine Erhöhung. Am Ende haben sie sich auf 3%, von 16% auf 19%, geeinigt.
Hier ein Stern-Artikel von 2005 zum Wahlprogramm der Union, wo die SPD die Erhöhung noch als “Gift für den Binnenmarkt” bezeichnet hat.


Wer kennt noch die GroKo-Arithmetik von 2006? 0% + 2% = 3%. Mal sehen, auf welches Ergebnis sie diesmal kommen.


Das passiert schon. In Indien wird LPG zum Kochen knapp, Restaurants werden teilweise nicht mehr beliefert, Bangladesch rationiert Benzin, Pakistan schließt Universitäten, um Energie zu sparen.


Überschlagsrechnung: Ein voller 40-Tonner braucht um die 30l/100km, um vielleicht 25t Nutzlast zu transportieren. Pessimistisch also 40l für 20t. Wenn das Kilo Spaghetti von Süditalien nach Flensburg transportiert wird (2500km), macht das bei 2€/l genau 10 Cent Spritkosten aus. Der Transport verbraucht ungefähr ein Schnapsglas voll Diesel, genau soviel wie ein Pkw für einen Kilometer braucht.


Wäre ja nicht so schlimm, wenn der Zoll direkt abgedrückt werden könnte, statt noch zusätzlich Gebühren vom Paketdienst aufgedrückt zu bekommen. Hab gerade eine Sendung bekommen: Warenwert ca. 70€, 13€ Einfuhr-Umsatzsteuer, und 7,50€ Auslagenpauschale von DHL. Zack, 10% extra oben drauf.
Nebenbei, Einfuhr-USt muss man eigentlich jetzt schon auf jedes Paket bezahlen, ohne Bagatellgrenze. Wieseln sich die China-Versender da irgendwie drum?


Die ganze Geschichte kommt mir seltsam vor. Wenn der Geschädigte die Werkstatt nicht bezahlt, hat die Versicherung doch nichts mehr damit zu tun. Und wenn sich später herausstellt, dass die Rechnung zu hoch war, muss sie sich so oder so das Geld vom Geschädigten zurück holen. Oder kann sich die Versicherung ohne Abtretung das Geld direkt von der Werkstatt holen?
Das einzige, was so verhindert werden kann, ist, dass der Geschädigte die Rechnung bei der Versicherung einreicht und gleichzeitig die Forderung an die Werkstatt abtritt. Aber dann sollte die Werkstatt ihm eigentlich keine an ihn adressierte Rechnung geben.


Das wäre eine doppelte Bevorteilung, weil das Elterngeld selbst ja auch schon vom Einkommen abhängt. Besserverdienende bekommen mehr Elterngeld und durch den vollständigen Wegfall des Einkommens des Beziehers geht dann der Steuersatz noch massiv herunter.
Die Begründung ist auch fadenscheinig. Was ist an dem Elterngeld fiktiv, das doch jeden Monat auf dem Konto landet? Wer nicht oder teilzeit arbeitet, zahlt keine Einkommensteuer auf den weggefallen Teil des Gehalts – bekommt den Teil aber eben auch nicht.
Man könnte anderen Unfug wieder rückgängig machen, wie das Verbot, dass beide Eltern nicht gleichzeitig Elternzeit nehmen dürfen.


Energie ist aber nicht im Überfluss da. Jede großskalige Extraktion hat Auswirkungen. Seien es bloß die Material- und Arbeitskosten für Windräder oder Solarzellen. Es macht einen Unterschied, ob wir das 2- oder 10-fache der benötigten Energie extrahieren müssen.
Ich stimme dir zu, dass mit Effizienzen viel Schindluder getrieben wird. Die Effizienz ist ein Bruch und man muss darauf achten, dass beim Vergleich im Zähler und Nenner die selbe Größe steht. Also muss man eben immer den Ausgangspunkt im Auge behalten. Deshalb habe ich die Werte so multipliziert, dass am Ende “Mechanische Energie pro Heizwert Brennstoff” herauskommt. Und mit einem combined-cycle Gaskraftwerk käme man mit einem E-Auto gegen einen Benziner ganz gut weg.
Ölkraftwerke scheinen nicht so wahnsinnig effizient zu sein, und Dieselmotoren sind verhältnismäßig gut. Also gewinnt man in dem Fall nichts mit dem Umweg über Kraftwerk und Batterie.
Selbst mit 100% effizienten Energiepflanzen kommst du nicht über das hinaus, was die Sonne pro Fläche liefert. Und mit den Verlusten durch die E-Fuel-Produktion (50% im besten Fall) landest du wieder bei 20% der eingestrahlten Sonnenenergie als mechanischer Energie, also nur ein Drittel besser als mit einer Solarzelle.
Ich würde also das Reden über Wirkungsgrade nicht per se verteufeln. Man muss halt immer genau hinschauen, worauf sich die Zahlen beziehen.


Die Frage ist doch, wie viel Primärenergie nötig ist, um das Auto 100km zu bewegen. Und da ist der Unterschied, ob die Energie einfach “geerntet” werden kann oder aus dem Boden geholt und mit CO2-Emission verbrannt werden muss. In beiden Fällen ist der Wirkungsgrad wichtig, weil er die Ressourcen für die Anlagen und die CO2-Emissionen bestimmt.
Beim Vergleich Ölkraftwerk -> E-Auto gegen Verbrenner wäre ich mir nicht so sicher. Das UBA gibt Wirkungsgrade von 39,1% und 43,1% für Braun- und Steinkohle an. Mit einer Kraftwerk->Rad-Effizienz eines E-Autos von 70% liegt man in der Bandbreite von 25% bis 30%, in der auch Verbrenner liegen. Wenn der Strom aus einem Gaskraftwerk (57%) kommt, ist der Wirkungsgrad mit 40% leicht höher als bei Verbrennern. Und Unterschiede in der Raffinierung von Öl für große Kraftwerke zu Benzin oder Diesel sind da noch nicht eingerechnet.


Das wäre doch mal eine Idee: Bayern darf wieder Atomkraftwerke bauen (10 Atompilzhöhen Abstand zur Landesgrenze natürlich), aber nur nachdem es ein Endlager bereitgestellt hat.


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Also Volksverpetzer-Genossenschaft?