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Cake day: April 27th, 2024

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  • Mal davon abgesehen, dass es eh totgeweiht ist wegen Versloppung, das ist auch eine verdammt harte Nische in die man als Fedi Projekt einbrechen will.

    Ich hab mein LinkedIn gelöscht, weil ich gemerkt hab dass ichs nicht wirklich brauche und mir den Schmerz nicht geben muss. Die Zielgruppe werden eher Leute sein, die es für ihren Untethalt brauchen, und die brauchen halt verlässlich Reichweite.

    Am ehesten halt ich da noch Freelancer-gesteuerte kooperative Agenturen für eine realistische Alternative. Die WTF eG versucht das ja ein bisschen, wenn sie nicht in ihrer internen Bürokratie versumpft.









  • Ich hab noch keine gute Story gehört, dass das Thema komplettes Astroturfing ist, dafür aber viele konspirativen Reflexe von den üblichen Verdächtigen. Ich skizzier mal eine Theorie…

    Exessive Social Media Nutzung (“Social Media” zu lesen als typischer Algo-Slop á la Tiktok/Insta/FB/Twitter/YT/etc.) macht die Rübe matschig, insbesondere bei Minderjährigen. Das hat ein Niveau erreicht das man wissenschaftlich nachweisen kann und schlägt langsam bei den nationalen Regulatoren für Bildung/Gesundheit/Jugendschutz auf.

    BigTech hat das erkannt, kann aber nicht das Problem an der Quelle beheben (süchtig machende Algorithmen) weil das das gesamte Geschäftsmodell ist. Also ist Alterskontrolle die offensichtliche nächste Idee. Da wiederum haben sie Interesse einzusteigen, weil ein privater Identitätsdienst ein lukratives Monopol ist wenn mans kriegen kann mit enormem Potential für Datenmacht.

    In manchen Ländern endet die Story hier. Schützt die Kinder! Die Lösung existiert schon, und private Unternehmen sind eh viel besser als der Staat. In Australien wird dir die Abwehsenheit einer staatlichen Lösung noch als Wahlfreiheit verkauft. Aber es gäb halt auch eine Lösung die die Privatsphäre schützt, sowohl vor der Plattform als auch vor dem Alterskontrolleur, siehe die ziemlich gute EU-Lösung.

    Meinungssektion

    Wenn man die EU-Lösung für die Alterskontrolle vorschreibt (und auch nur diese Lösung), und wenn man die Anonymitätsgarantien dieser Lösung gesetzlich absichert, hat man eine Lösung geschaffen die mMn nicht nennenswert überwacht sondern eher eine technische Schikanierung bei der Nutzing eines Dienstes darstellt.

    Und ja, ich finde die Nutzer von Social Media mit Mikrotargeting und Empfehlungsalgos sollten schikaniert werden, damit weniger sozial und psychologisch schädliche Alternativen genutzt werden.

    Eine Folgegefahr ist, dass diese Schikanierung auf andere als unerwünscht angesehene Bereiche ausgeweitet wird (z.B. Pornos, Cannabis & andere legale Drogen, queere Ressourcen, pro-palestinänsiche Aktivisten). Das Werkzeug steht dann halt im Raum und muss verantwortlich genutzt werden.










  • Afaik ist Jellyfin die beste Lösung um Medien aller Art im Heimnetz zu streamen. Nutze es selbst, super einfacher Setup, UI wie ein privates Netflix.

    Wenn man eine integrierte SmartTV UI mit Fernbedienung haben will, ist KoDi wohl das beste. Da ist man dann halt abhängig davon, dass es ein Plugin für alles gibt was du brauchst. (Jellyfin Plugin gibts)

    Werbefreies YT ist definitiv machbar. Ublock auf Firefox kriegt es ja hin. Ich kenne auch mobile Apps, die werbefreies Streaming können (Freetube bzw. YTLitePlus). Download via ytdl-basierten Tools ist eine Option, natürlich mit Zeitverzögerung, aber das find ich manchmal ganz gut für die Impulskontrolle. KoDi hat dafür ein Plugin.

    Natürlich braucht man ein OS. Hier eine akkurate Beschreibung von Debian. 😉