Bärbel Bas entspricht aber nicht wirklich dem Stereotyp der Herrscher Kaste. Eher das Gegenteil, sie kommt aus einer Arbeiterfamilie und ist wohl ein Paradebeispiel von politischer Beteiligung der Arbeitnehmerklasse.
Ich muss aber auch gestehen, dass ich froh bin um ihren Rücktritt. Ich wünsche ihr alles gute für ihr Privatleben, aber ist sie für mich eine große Enttäuschung als Arbeitsministerin und SPD Führung, grade weil sie so einen bodenständigen Hintergrund hat.
Bärbel Bas entspricht aber nicht wirklich dem Stereotyp der Herrscher Kaste. Eher das Gegenteil, sie kommt aus einer Arbeiterfamilie und ist wohl ein Paradebeispiel von politischer Beteiligung der Arbeitnehmerklasse.
Der familiäre Hintergrund spielt keine Rolle. Sie hat es bis an die Spitze der durch und durch von Neoliberalismus zerfressenen SPD geschafft. Das tut man nicht, weil man so gut zur Arbeiterklasse ist. Im besten Fall hat sie sich als rotes Feigenblatt vor dem neoliberalen Gemächt der SPD hergegeben.
Ja, stimme dir da zum Teil zu, finde aber die Charakterisierung zumindest mal grob vereinfacht. Und der Vollständigkeit halber, sie kommt ja nicht nur aus einer Arbeiterfamilie, sondern hat ja auch selbst in ganz normalen Berufen gearbeitet.
Den Werteverlust in der SPD empfinde ich ebenso.
Bärbel Bas entspricht aber nicht wirklich dem Stereotyp der Herrscher Kaste. Eher das Gegenteil, sie kommt aus einer Arbeiterfamilie und ist wohl ein Paradebeispiel von politischer Beteiligung der Arbeitnehmerklasse.
Ich muss aber auch gestehen, dass ich froh bin um ihren Rücktritt. Ich wünsche ihr alles gute für ihr Privatleben, aber ist sie für mich eine große Enttäuschung als Arbeitsministerin und SPD Führung, grade weil sie so einen bodenständigen Hintergrund hat.
Der familiäre Hintergrund spielt keine Rolle. Sie hat es bis an die Spitze der durch und durch von Neoliberalismus zerfressenen SPD geschafft. Das tut man nicht, weil man so gut zur Arbeiterklasse ist. Im besten Fall hat sie sich als rotes Feigenblatt vor dem neoliberalen Gemächt der SPD hergegeben.
Ja, stimme dir da zum Teil zu, finde aber die Charakterisierung zumindest mal grob vereinfacht. Und der Vollständigkeit halber, sie kommt ja nicht nur aus einer Arbeiterfamilie, sondern hat ja auch selbst in ganz normalen Berufen gearbeitet. Den Werteverlust in der SPD empfinde ich ebenso.