• Interne Akten der Senatsverwaltung belegen: Senatorin Bonde handelte gegen ausdrückliche Warnungen ihrer Fachabteilung; Abteilung erfährt aus der Presse von „gefundener Lösung“ • Vermerk „Politische Vorgabe: Umsetzung vor Wahlen 2026“ legt nahe, dass Bonde politische Agenda im Wahlkampf durchsetzen und dafür mehr als 2 Millionen Euro an Steuergeldern aufwenden wollte• DUH fordert von der kommenden Landesregierung dauerhaften Erhalt des Radwegs und Rückkehr zu sachorientierter Verkehrspolitik im Dienst der Berlinerinnen und Berliner