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Angesichts einer möglichen AfD-geführten Regierung in Magdeburg betonte Merz, er wolle “allen Menschen in unserem Land versichern: Unsere Institutionen sind wehrhaft und stabil.” Das Grundgesetz schütze und garantiere diese Ordnung, und “die von mir geführte Bundesregierung wird dafür sorgen, dass das Grundgesetz durchgesetzt wird”.
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Persönliche Konsequenzen erwägt Merz nicht. “Aufgeben ist für mich keine Option.” Er wisse, “dass wir alle zusammen besser werden müssen. Und ich suche nach Wegen, wie wir das hinbekommen.” Es gehe darum, dass auch künftige Generationen in Freiheit, Frieden und Sicherheit leben könnten. Dafür wolle er Verantwortung übernehmen. “Und vor dieser Verantwortung laufe ich nicht davon.”
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Die Reformen müssten dabei aber den Menschen besser erklärt werden. Er wisse, dass dies ein Standardsatz sei, der häufig in der Politik verwendet werde. Er reiche aber nicht mehr. “Wir müssen versuchen, ich selbst auch, die Menschen auch in ihrer ganzen Emotionalität stärker zu erreichen”, betonte der Kanzler. “Wir wissen, dass viele Menschen Angst haben um ihre eigene Zukunft, um das wirtschaftliche Fundament, um ihre soziale Absicherung.”
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Herr Merz war bemüht die ihm übertragenen Aufgaben zu erfüllen. Die Aufgaben führte er im Allgemeinen mit Sorgfältigkeit und Genauigkeit aus. Er zeigte für die Arbeit Verständnis. Kollegen, Kunden und Vorgesetzten gegenüber verhielt er sich korrekt. Er verstand seine Interessen mit denen des Unternehmens in Einklang zu bringen. Ich wünsche ihm alles Gute, vor allem Gesundheit.
Er zeigte die von einem CDU-Vorsitzenden zu erwartende persönliche Integrität. Seine unverwechselbare Art im Umgang mit Menschen hat einen großen Eindruck hinterlassen.