Der Anteil junger Erwachsener, die regelmäßig Alkohol trinken, ist auf einem Tiefstand. Das sogenannte Rauschtrinken bleibt aber besonders bei Männern verbreitet.
Man könnte auch sagen, dass es Mütter sind mit Kindern, die den Alkoholkonsum ihrer Partner nie gut fanden und jetzt mehr Einfluss haben.
So wenig wie nie heisst ja nur, dass die Konsumrate weiter fällt.
45,8 Prozent der jungen Männer gaben an, in den 30 Tagen vor der Befragung bei einer Gelegenheit mindestens fünf Gläser Alkohol getrunken zu haben. Bei der vorigen Erhebung waren es 46,2 Prozent gewesen. Bei den jungen Frauen ging der Anteil beim Rauschtrinken von 32 auf 26,1 Prozent zurück.
Das sind 0,4% Veränderung.
Dagegen verändert sich der Migrationshintergrund in 19 Jahren von 24% auf 40% bei 15-24 Jährigen. Also ca. 2% pro Jahr.
Ist das nicht einfach Folge der Migration? Zu feiern gibt es erst was, wenn der Anteil der Trinker in Trinkkulturen zurückgeht.
DAS halte ich für einen wilden Claim.
Wenn überhaupt sind ja gerade erst 1 mio Stereotyperweise Sauffreudiger Ukrainer eingewandert.
Man könnte auch sagen, dass es Mütter sind mit Kindern, die den Alkoholkonsum ihrer Partner nie gut fanden und jetzt mehr Einfluss haben.
So wenig wie nie heisst ja nur, dass die Konsumrate weiter fällt.
Das sind 0,4% Veränderung.
Dagegen verändert sich der Migrationshintergrund in 19 Jahren von 24% auf 40% bei 15-24 Jährigen. Also ca. 2% pro Jahr.
https://www.bib.bund.de/DE/Fakten/Fakt/B52-Anteil-Bevoelkerung-mit-Migrationshintergrund-Alter-2005u2024.html
Die Veränderung bei Frauen ist auffällig, die bei Männern liegt innerhalb der demographischen Entwicklung.