Bin grade dabei und es ist eine Qual. Ich kämpfe seit fast 6 Monaten mit dem Bürokratiemonster. Dabei fand ich die Steuern noch einfach. DSGVO, Cookies, Datenauftragsverarbeitung,… auweia. Ich werde das vermutlich jetzt auf 80% richtig belassen und später mit einem Anwalt und Techniker richtig ziehen lassen. Sonst komme ich gar nicht erst in den Markt rein.
Ich mache das neben dem Vollzeitjob, da sind die freien Stunden knapp. Wenn ich dann daran denke, wie einfach eCommercegründung in den USA ist, werde ich neidisch.
Mal ne ernst gemeinte Frage: wie schafft man es die DSGVO usw. nicht einzuhalten wenn man die Privatspäre seiner Kunden und Webseitenbesucher respektiert? Leute die über so etwas jammern sagen im Grunde “mein Geschäftsmodel funktioniert nicht ohne meine Kunden gegen deren Willen auszuspionieren”.
Bist du im Aufregermodus unterwegs und noch nicht auf Betriebstemperatur? Habe ich irgendwo geschrieben, dass ich Kunden ausspioniere, oder sowas?
Hast du eigentlich Ahnung von Cookies? Sowas wie technisch bedingt, Marketing und Analyse? Sagt dir das was?
Mach dich bitte mal mit dem DSGVO vertraut und wie man das ordentlich in Cookieabfragen einbaut. Les dir doch mal die kleinen Banner durch, die du immer wegklickst.
Ich betreibe Webseiten seit vielen Jahren, und die DSGVO ist ganz klar in der Unterscheidung von funktionellen und nicht funktionellen Cookies. Marketing und Analyse sind nicht funktionell und dienen ganz klar dazu die Kunden auszuspionieren, und sind im übrigen größtenteils völlig unnötig.
Den “wegklick” Banner hab ich auf keiner meiner Webseiten, weil dieser für funktionelle Cookies nicht erforderlich ist.
Ich glaube du solltest dich besser erkundigen was in der DSGVO wirklich drin steht, und nicht irgendwelchen aus Eigeninteresse irreführenden SEO und Werbenetzwerkklitschen glauben schenken.
Das ist mir alles klar und ich kämpfe gerade mit der technischen Einbindung von CCM.
Ich finde es einfach bescheuert mir Spionage an den Usern vorzuwerfen, wenn er offensichtlich absolut keinen Schimmer von Cookies und DSGVO hat. Halbwissen und direkt lospoltern.
Musst dich nicht ergeben, du hast einfach nicht kapiert was @poVoq@slrpnk.net geschrieben hat.
Auch ich habe bereits Webseiten gebaut und das Thema ist super einfach.
Solange du keine Elemente verwendest bei denen Daten abfließen, oder die Marketingzwecken dienen brauchst du keinen Cookie-Banner. Für die unumgänglich dinge, wie dass der Hoster den Traffic sieht und die IP erfasst etc. Reicht eine generierte Datenschutzbestimmung (kannste dir in 5min erstellen)
Ergo, wenn du nicht aktiv problematische elemente einbaust, brauchst du dich auch garnicht erst mit einem CCM rumschlagen.
Aber man kann sich das leben ja auch selber schwer machen. ;)
Ich habe das schon verstanden. Habe aber keinen Bock, hier eine Grundsatzdiskussion anzufangen, ob warum und weshalb man Conversiontracking macht.
Das ist ein Thread über Leute, die sich selbständig machen weil sie eine Alternative zum „Für-anderer-Leute-Geld-arbeiten“ haben wollen.
„Als größte Hürden nannten die Befragten komplizierte bürokratische Regeln und das Steuerrecht“
Und man sollte noch die deutsche Rechthaberei, den Haß auf Unternehmer und den Neid auf aktive Menschen dazunehmen. Alter Schwede, was ist das hier für ein Gaslighting. Topic Ende für mich
Bin grade dabei und es ist eine Qual. Ich kämpfe seit fast 6 Monaten mit dem Bürokratiemonster. Dabei fand ich die Steuern noch einfach. DSGVO, Cookies, Datenauftragsverarbeitung,… auweia. Ich werde das vermutlich jetzt auf 80% richtig belassen und später mit einem Anwalt und Techniker richtig ziehen lassen. Sonst komme ich gar nicht erst in den Markt rein.
Ich mache das neben dem Vollzeitjob, da sind die freien Stunden knapp. Wenn ich dann daran denke, wie einfach eCommercegründung in den USA ist, werde ich neidisch.
Mal ne ernst gemeinte Frage: wie schafft man es die DSGVO usw. nicht einzuhalten wenn man die Privatspäre seiner Kunden und Webseitenbesucher respektiert? Leute die über so etwas jammern sagen im Grunde “mein Geschäftsmodel funktioniert nicht ohne meine Kunden gegen deren Willen auszuspionieren”.
Bist du im Aufregermodus unterwegs und noch nicht auf Betriebstemperatur? Habe ich irgendwo geschrieben, dass ich Kunden ausspioniere, oder sowas?
Hast du eigentlich Ahnung von Cookies? Sowas wie technisch bedingt, Marketing und Analyse? Sagt dir das was?
Mach dich bitte mal mit dem DSGVO vertraut und wie man das ordentlich in Cookieabfragen einbaut. Les dir doch mal die kleinen Banner durch, die du immer wegklickst.
Ich betreibe Webseiten seit vielen Jahren, und die DSGVO ist ganz klar in der Unterscheidung von funktionellen und nicht funktionellen Cookies. Marketing und Analyse sind nicht funktionell und dienen ganz klar dazu die Kunden auszuspionieren, und sind im übrigen größtenteils völlig unnötig.
Den “wegklick” Banner hab ich auf keiner meiner Webseiten, weil dieser für funktionelle Cookies nicht erforderlich ist.
Ich glaube du solltest dich besser erkundigen was in der DSGVO wirklich drin steht, und nicht irgendwelchen aus Eigeninteresse irreführenden SEO und Werbenetzwerkklitschen glauben schenken.
Das ist mir alles klar und ich kämpfe gerade mit der technischen Einbindung von CCM.
Ich finde es einfach bescheuert mir Spionage an den Usern vorzuwerfen, wenn er offensichtlich absolut keinen Schimmer von Cookies und DSGVO hat. Halbwissen und direkt lospoltern.
Getroffende Hunde bellen 🤦
Hast gewonnen. Ich ergebe mich
Musst dich nicht ergeben, du hast einfach nicht kapiert was @poVoq@slrpnk.net geschrieben hat.
Auch ich habe bereits Webseiten gebaut und das Thema ist super einfach. Solange du keine Elemente verwendest bei denen Daten abfließen, oder die Marketingzwecken dienen brauchst du keinen Cookie-Banner. Für die unumgänglich dinge, wie dass der Hoster den Traffic sieht und die IP erfasst etc. Reicht eine generierte Datenschutzbestimmung (kannste dir in 5min erstellen)
Ergo, wenn du nicht aktiv problematische elemente einbaust, brauchst du dich auch garnicht erst mit einem CCM rumschlagen. Aber man kann sich das leben ja auch selber schwer machen. ;)
Ich habe das schon verstanden. Habe aber keinen Bock, hier eine Grundsatzdiskussion anzufangen, ob warum und weshalb man Conversiontracking macht.
Das ist ein Thread über Leute, die sich selbständig machen weil sie eine Alternative zum „Für-anderer-Leute-Geld-arbeiten“ haben wollen.
„Als größte Hürden nannten die Befragten komplizierte bürokratische Regeln und das Steuerrecht“ Und man sollte noch die deutsche Rechthaberei, den Haß auf Unternehmer und den Neid auf aktive Menschen dazunehmen. Alter Schwede, was ist das hier für ein Gaslighting. Topic Ende für mich
Cookies werden eh von gefühlt 99% der Webseiten nicht DSVGO-Konform gemanaged. Ich sehe selbst bei Seiten der Landesregierung Dark Patterns…