Deutschland investiert einen Millionenbetrag an Steuergeldern in Linux-Desktops. Die KDE-Community sagt Microsoft und deren "Spyware" jetzt den Kampf an.
Bei welcher Hardware siehst du denn ein Problem? Aktuell kann man Hardware, die schlecht läuft, einfach nicht kaufen. Und bei Spezialhardware, zu der es keine Alternative gibt, sollte eher der Hersteller an den Treibern arbeiten als Kernelentwickler
Viel Hardware geht schon theoretisch, aber im Userspace fehlt es an Konfigurationsmöglichkeiten. Bei Grafiktablets war das z.B. so. Die gingen schon immer, aber Kalibrierung etc. ging halt nur über das Terminal. Dann hat Plasma irgendwann eine UI dafür gebaut, und seitdem ist das chef’s kiss in Usability.
Sollte nicht auch in die Weiterentwicklung des Kernels investiert werden, wenn es um bessere Hardwarekompatibilität gehen soll?
Da kümmern sich die Hardware-Hersteller inzwischen selbst drum. Intel ist mit einer der häufigsten Contributor am Linux Kernel.
Bei welcher Hardware siehst du denn ein Problem? Aktuell kann man Hardware, die schlecht läuft, einfach nicht kaufen. Und bei Spezialhardware, zu der es keine Alternative gibt, sollte eher der Hersteller an den Treibern arbeiten als Kernelentwickler
Ich sehe keine Probleme. Das steht so im Artikel. Musst du den Autor bzw. die Regierung fragen.
Viel Hardware geht schon theoretisch, aber im Userspace fehlt es an Konfigurationsmöglichkeiten. Bei Grafiktablets war das z.B. so. Die gingen schon immer, aber Kalibrierung etc. ging halt nur über das Terminal. Dann hat Plasma irgendwann eine UI dafür gebaut, und seitdem ist das chef’s kiss in Usability.