Immer häufiger berichten Lehrkräfte, dass Kinder und Jugendliche Schwierigkeiten haben, eine analoge Uhr zu lesen. Gleichzeitig ist die Uhr ein fester Bestandteil des Grundschulstoffs – und im Alltag nach wie vor präsent. Wie passt das zusammen?
Ich bestehe auf einem “analogen” Zifferblatt auf meiner Uhr. Reine Ziffern sagen mir vielleicht grade so die jetzige Uhrzeit, bzw ob eine bestimmte Uhrzeit schon eingetreten ist, aber ob bis Uhrzeit XY “noch Zeit” ist, die Verortung im größeren Zeitkontext sozusagen, versteht mein Hirn nur mit analoger Darstellung (oder größerer Anstrengung).
Ich kann auch reine Ziffern nicht ohne weiteres in Worte umwandeln, wenn mich jemand fragt. 18:26? äääh… Ku… Zwa… A… Achtzehn Uhr sechsundzwanzig…
Großer Zeiger zwischen 5 und 6, kleiner Zeiger zwischen 6 und 7? Gleich halb 7.
Ich bestehe auf einem “analogen” Zifferblatt auf meiner Uhr. Reine Ziffern sagen mir vielleicht grade so die jetzige Uhrzeit, bzw ob eine bestimmte Uhrzeit schon eingetreten ist, aber ob bis Uhrzeit XY “noch Zeit” ist, die Verortung im größeren Zeitkontext sozusagen, versteht mein Hirn nur mit analoger Darstellung (oder größerer Anstrengung).
Ich kann auch reine Ziffern nicht ohne weiteres in Worte umwandeln, wenn mich jemand fragt. 18:26? äääh… Ku… Zwa… A… Achtzehn Uhr sechsundzwanzig…
Großer Zeiger zwischen 5 und 6, kleiner Zeiger zwischen 6 und 7? Gleich halb 7.