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Die Projekte, die auf der Liste der CDU-Abgeordneten standen, seien klar im Vorteil gewesen. Besonders problematisch sei zudem, dass Projekte gefördert wurden, die zuvor von einer unabhängigen Fachjury als nicht förderwürdig eingestuft worden waren.
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Nicht ohne gleichzeitig Fördermittel für “linksextreme NGOs” streichen zu wollen.