Jahrelang stand Helen Dixon in der Kritik, weil sie als irische Datenschutzbeauftragte zu nachsichtig mit Tech-Konzernen gewesen sei. Jetzt arbeitet sie für eine Anwaltskanzlei, die Meta in Verfahren gegen ihre Behörde vertreten hat. Für Datenschützende kommt das nur wenig überraschend.
Ich sehe hier keinen Interessenskonflikt. Weitergehen!
Somit ist doch quasi bewiesen, dass sie schon vorher Geld von Meta erhalten hat… und das ist ein riesiges Problem, auch in unserer Politik. Die machen sich nebenher die Taschen voll und entscheiden dann zugunsten des Geldgebers, nicht des Volkes.
Somit ist doch quasi bewiesen, dass sie schon vorher Geld von Meta erhalten hat… und das ist ein riesiges Problem, auch in unserer Politik. Die machen sich nebenher die Taschen voll und entscheiden dann zugunsten des Geldgebers, nicht des Volkes.