Junge Männer sind erstaunlich frauenfeindlich, wollte eine Ipsos-Studie zum Weltfrauentag zeigen. Nur: Einer Prüfung hält diese Geschichte nicht stand.
Ding ding ding, Artikel offensichtlich nicht gelesen oder nicht verstanden. Die taz behauptet nicht, dass die Studie falsch liegt. Der Artikel sagt lediglich die Methodik sei Müll und Schlussfolgerungen auf Grundlage der “Studie” deswegen als unbegründet angesehen werden können.
Deswegen ist es wichtig, dass Studien Peer-reviewed werden und erst DANACH wirklich relevant drüber berichtet wird.
Gibt ja mehrere Beispiele aus der Vergangenheit und aus so ziemlich allen Richtungen, bei denen Studien genau solche systematischen oder handwerklichen Fehler gemacht haben, die dann zum eventuell vom Auftraggeber gewünschten Ergebnis geführt haben. Fällt bei unabhängiger Prüfung aber auf.
Ding ding ding, Artikel offensichtlich nicht gelesen oder nicht verstanden. Die taz behauptet nicht, dass die Studie falsch liegt. Der Artikel sagt lediglich die Methodik sei Müll und Schlussfolgerungen auf Grundlage der “Studie” deswegen als unbegründet angesehen werden können.
Deswegen ist es wichtig, dass Studien Peer-reviewed werden und erst DANACH wirklich relevant drüber berichtet wird.
Gibt ja mehrere Beispiele aus der Vergangenheit und aus so ziemlich allen Richtungen, bei denen Studien genau solche systematischen oder handwerklichen Fehler gemacht haben, die dann zum eventuell vom Auftraggeber gewünschten Ergebnis geführt haben. Fällt bei unabhängiger Prüfung aber auf.