Die sogenannte Generation Z, also die etwa 15- bis 30-Jährigen, leidet der Studie zufolge zum Start ins Berufsleben häufig unter depressiven Symptomen.
Mehr als 25 Prozent der befragten Beschäftigten gab an, in den Wochen vor der Befragung eine depressive Symptomatik zu haben. Bei den 18- bis 24-Jährigen waren es sogar 37 Prozent. Das seien besorgniserregende Zahlen, sagen Experten. Studien-Mitherausgeber Volker Nürnberg meint: “Burn-out ist so ein bisschen die neue Pandemie bei den Jüngeren.”
Bei vielen seien die Probleme hartnäckig. Dann sei oft nicht nur der Akku leer, sondern quasi das Ladekabel defekt.



Unter anderem vielleicht die reduzierten sozialen Kontakte in Corona. Die jetzt 18 bis 24 jährigen waren zu Beginn 13 bis 19, meiner unfundierten Sicht nach bilden sich da viele Kontakte und soziale Kompetenzen. Ohne das ist die Einsamkeit tendenziell höher.