Eine Auswertung des forensischen Psychiaters Frank Urbaniok kommt zu dem Schluss: Ausländer aus bestimmten Herkunftsländern begehen häufiger Straftaten. Wie lässt sich das erklären? Und welche Rolle spielen Alter und Sozialstatus?
Eine Auswertung des forensischen Psychiaters Frank Urbaniok kommt zu dem Schluss: Ausländer aus bestimmten Herkunftsländern begehen häufiger Straftaten. Wie lässt sich das erklären? Und welche Rolle spielen Alter und Sozialstatus?
Gibt ja nicht nur die PKS: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/223/umfrage/verurteilte-straftaeter-nach-nationalitaet/
Und dann schaut man sich mal an was die so getan haben, im Vergleich zu Inländern: Mehr Diebstahl (ökonomische Situation wird das begünstigen) und Urkundenfälschung (naja, dass man sich auf der Flucht nen falschen Pass zulegt wundert jetzt nicht). Grade beim Diebstahl, genauso aber bei allen anderen Delikten wird das hier genauso gelten wie für die PKS:
Und auch das Zitat oben wird in leicht abgewandelter Form zutreffen: “Die Statistik spiegelt also nur das wider, was die
PolizeiJustiz sehen kann und erfassen will.”Ganz abgesehen davon, dass es für Deutsche sehr viel einfacher ist sich in dem Behördenjungle der Justiz so zu bewegen, dass eine Einstellung mit Auflagen anstatt einer Verurteilung dabei rauskommt. Ein Strafbefehl wird nach zwei Wochen rechtskräftig. Wenn du in der Zeit niemanden gefunden hast der dir das erklärt und weiß was man dagegen machen kann, dann bist du verurteilt und in dieser Statistik.
Grade bei Diebstahl ist die Aufklärungsquote doch katastrophal. Das hier die Ausländer auffallen spricht eher dafür, dass die Quote in der Dunkelziffer noch höher ist.
Das ist reine Spekulation. Es kann genau so gut sein, dass wegen diesem Effekt “Aus der Forschung ist zum Beispiel bekannt, dass man eher Menschen anzeigt, die man als nicht zur eigenen Gruppe gehörend wahrnimmt.” die Dunkelziffer deutlich kleiner ist als bei Deutschen.