A software developer and Linux nerd, living in Germany. I’m usually a chill dude but my online persona doesn’t always reflect my true personality. Take what I say with a grain of salt, I usually try to be nice and give good advice, though.

I’m into Free Software, selfhosting, microcontrollers and electronics, freedom, privacy and the usual stuff. And a few select other random things as well.

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Cake day: August 21st, 2021

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  • Ja, wir hatten damals auch ganz viele wirklich gute Vorschläge und das meiste davon wurde abgelehnt wegen zu anstößig, zu sonstwas, und nachher einigt man sich sowieso auf den kleinsten gemeinsamen Nenner. Wobei von uns glaube ich niemand auf die Idee gekommen wäre, dass NS-Anspielungen oder Juden-Witze irgendwie unseren Abschluss oder uns wiederspiegeln. Also sowas kam einfach gar nicht erst nicht auf den Tisch. Über die Aussagekräftigkeit kann man sicherlich diskutieren. Ein Edge-Lord in der Gruppe ist wahrscheinlich genug um soetwas anzuzetteln. Also entweder finden dort mehrere Leute so Memes aus der Ecke witzig, was etwas beschämend wäre, oder es ist gutes Trolling. Schließlich hat es das bis in die Zeitung geschafft. Kann beides sein. Ist aber auch ein guter Aufhänger für einen Artikel. Ich wäre allerdings weit mehr besorgt über die Leute mit den White Power T-Shirts.


  • I’d go with the Debian package. That’s tied into the system. You get nice updates, there’s more eyes on what the upstream developers do, sometimes the Debian maintainers disable things like tracking, fix vulnerabilities in libraries. It’s smaller, less permission issues… It’s just safer and more convenient…

    I’ll go for Flatpak once there’s some benefit. For example the sandboxing which is great to have for proprietary software. Or if the package isn’t available in the Debian repositories, and the alternative would be some third-party repo or deb file downloaded from a random website. And in rare cases when I need a specific version and the Debian maintainers are stuck with an old release.



  • Depends. Sometimes you’ll get a PC magazine or blog cover an upcoming laptop and test Linux compatibility. Or someone writes a long Reddit post after they got it, or updates the Arch Wiki. There definitely are ways to learn about Linux-compatibility with new models. We used to have Amazon comments and reviews…Just be super cautious with all the AI bots and fake comparison sites out there.

    And it’s a bit more complicated with gaming stuff. Sometimes they’ll add a weird webcam, or unsupported RGB LED controller, or have weird quirks in the firmware. Some other model lines like a business laptop from Dell or Lenovo tend to be just fine and you’ll get 100% Linux compatibility. There’s no guarantee, but any way, after a few Linux nerds blogged about it you should be fine.



  • What I do is use externed_openai_conversation from the HACS to hook into my LLM’s OpenAI-compatible API endpoint. That one makes it available via the regular Voice Assistant stuff within Home Assistant.

    Not sure what’s happening here. The Ollama page says it doesn’t have all functionality, for example it doesn’t have sentence triggers? And weather forecast is a bit of a weird one in Home Assistant. That’s not an entity (unless you configure one manually) but a service call to fetch the forecast. Maybe your AI just doesn’t have the forecast available, just the current condition and maybe current temperature. Everything else must be specifically requested with a deliberate “weather.get_forecast” call. Maybe that service call and the specific processing is in the official Assistant, but not in the Ollama integration?






  • Thanks for the link! As a short aside for the other people here: Try not to spam developers. That usually achieves the opposite and makes them miserable, when we want them to not burn out, and write good software for us. A thumbs-up emoji is the correct reaction for the average person. Or for the pros - a code-review highlighting specific issues within the code.



  • Letztendlich sollte man auch eigentlich Aldi unterstützen, dafür das deren Angebote noch ohne App auskommen. Sonst werden die das sicherlich auch übernehmen. Nur leider gibt’s bei Lidl oft das bessere Sortiment, ich finde das Gemüse und Obst besser…

    Und man muss auch echt aufpassen. Mit Lidl ist es ja nicht getan. Wenn man so wie alle Leute seinen Krempel bei Amazon bestellt, seinen Gmail Account benutzt… isses praktisch das gleiche. Nur mit noch unsympathischeren amerikanischen Unternehmen. Und so Payback/Deutschlandkarte oder mit Google-/Apple-Pay bezahlen ist auch sehr bequem. Aber auch sehr fahrlässiger Umgang mit der eigenen Privatsphäre…


  • Ja, ich finde es auch praktisch. Also sparen tut man nicht unbedingt so viel wie man denkt. Also kommt ein bisschen drauf an was man so macht, aber für mich sind das meist so 3-5€ pro Monat. Dafür weiß die Schwarz Gruppe dann exakt was ich esse. Muss Mensch denke ich selber wissen ob es das Wert ist. Um denen auch noch Adresse, Geburtsdatum und Telefonnummer zu geben, finde ich bräuchte ich eigentlich mehr Rabatt. Ein paar ganz wenige Euro für ist da glaube ich eher ein schlechter Deal für mich.


  • Tja, zumindest in den Bedingungen von Lidl Plus, die ich mal exemplarisch geöffnet habe, steht drin, dass es verboten ist “Kontaktdaten anzugeben, die nicht Ihnen gehören”. Und nicht nur das, soweit ich mich erinnere wollten die auch Geburtsdatum wissen und meine Telefonnummer. Und letztere wurde auch per SMS verifiziert.

    Ich bin kein Anwalt, ich kann leider nichts dazu sagen was passiert, wenn man die Nutzungsbedingungen nicht einhält. Ich kann nur sagen, dass ich früher schon oft in irgendwelchen Datenleaks aufgetaucht bin. Da steht dann meist Vor- und Nachname, E-Mail und Passwort drin. Aber ich hab auch schonmal eine Mail bekommen das ein Unternehmen womöglich meine Zahlungsinformationen verloren hat. Und Geburtstags-E-Mails mit Rabatten bekomme ich manchmal auch von komischen Leuten bei denen ich nie etwas gekauft habe. Also das muss auch irgendwer weitergegeben haben. Und Name, Adresse, Zahlungsinfos und Geburtstag ist schon böse, wenn das zusammen bei irgendwelchen dubiosen Leuten landet. Zum Glück habe ich da damals schon oft gelogen, und oftmals falsche Geburtstage und Nachnamen eingetragen. Hat jetzt aber nix mit Lidl zu tun, das waren andere Unternehmen, die das verbockt haben.

    Wenn man mit seinem Account wie zB Lidl Plus aber auch online-shopping machen möchte, muss sicherlich Name und Adresse korrekt sein, sonst wird das Paket nicht ankommen.

    Ich wurde auch schonmal (bei anderem Dienst) gesperrt, weil tatsächlich wohl ein Mensch auf meine Daten geschaut hat und meine vorname.nachname E-Mail-Adresse nicht zum angegebenen Nachnamen gepasst hat. Manchmal sperren sie auch die gängigen Wegwerf-Mailadressen. Oft kommt man aber meiner Erfahrung nach mit falschen Angaben durch. Ich würde allerdings bei Online-Shopping tatsächlich etwas aufpassen. Und man sollte nicht aus versehen (oder absichtlich) Betrug begehen.


  • Ja interessant, dass wir da so unterschiedliche Perspektiven drauf haben.

    Ich weiß auch nicht so ganz ob wir so die gleichen Dinge angeschaut haben. Ich fand es weit aus weniger schlimm mich ein Jahr zu früh in einen Kinofilm zu schleichen, als sich irgendwelche toten Leute im Internet anzuschauen. Was halt damals bestimmte Ecken im Netz waren. Heute ist das weitgehend geächtet auf den großen Plattformen, die ja jetzt den größten Teil des Internets ausmachen, mit Ausnahme von X und vielleicht Telegram und so, die ja dann genutzt werden um beispielsweise ungefilterte Bilder aus Kriegsgebieten zu verbreiten.

    Ich finde es aber auch doof mit dem übelsten Extrem zu argumentieren. Das sind nur Totschlagargumente. War nur dazu gemeint mögliche unterschiedliche Perspektiven zu illustrieren.

    ausdrücklich auf kleine Kinder (bis zum Alter von ca. 11 Jahren) beschränkt und Jugendliche ausgenommen

    Ich glaube das Problem ist so ein bisschen, dass das für die Kinder umso mehr gilt. Also damit brauchen wir dann dieselben Maßnahmen. Oder man verbietet den Kindern selbstständig auf dem Tablet im Wohnzimmer Musik, Hörbücher anzumachen, und kauft 'ne Tonibox und ganz viele Plastikfiguren, um sie so lange wie möglich von Erwachsenengeräten und dem Internet fernzuhalten. Das ist dann im Effekt moderne-Technik-Verbot. Und auf Spotify gibt es definitiv sowohl Kinder-Hörbücher, als auch Softcore und ziemlich seltsames Geschwurbel. Und mit den Hörgewohnheiten der Kinder kommen da manchmal wilde Vorschläge von irgendwelchen Algorithmen.

    Aber im Internet kann man ja jederzeit wieder wegklicken.

    Das bringt nur bei gewissen Situationen etwas. Also ich kenne zB niemanden der 2 girls 1 cup anschaut, und danach sagt wegklicken hätte irgendwas gebracht. Das ist dann dauerhaft in dein Gehirn gebrannt. Inklusive der Musik. 😅

    Ich find’s halt echt schwierig. Meist geht die Diskussion eh nicht um das Wohlergehen der Kinder oder Jugendlichen. Außerdem wer definiert denn wer Kind ist und wann das aufhört… Das ist ja sicherlich eine Einzelfallentscheidung und die Eltern wissen das, nicht der Staat anhand einer Zahl. Und was machen wir dann mit denen…Werden sie einfach ins kalte Wasser geschmissen und von einem Tag auf den anderen geht es über von Internetgeräteverbot zu, hier dein Smartphone, viel Spaß dich in der Welt zurechtzufinden?

    Ich denke die einzige kluge Antwort ist, den Eltern, Schulen etc vernünftige Werkzeuge an die Hand zu geben um das zu bewerkstelligen. Und da das sonst nicht funktioniert, oder der Job von irgendwelchen Datenkraken übernommen wird, ist eine lokale Lösung da schon die bessere Wahl.

    Es ist aber sicherlich kompliziert. Und Jugendliche zu übervorteilen, denen eine Welt vorzugaukeln in der es keine Pornografie gibt, ihnen die Computerspiele wegzunehmen und so finde ich auch sehr schädlich. Und das ist immer die Gefahr. Außerdem gibt es ja auch genug Fundamentalisten, die solche Werkzeuge gerne aus misbrauchen.


  • Naja, ich weiß aber auch echt nicht ob der Scheiß den ich mir mit 14 so auf Newgrounds reingezogen habe so unbedingt förderlich war. Und ich hab da auch nicht aktiv nach gesucht, sondern das zeigt man sich dann gegenseitig. Und wir haben das garantiert keinem Erwachsenen gezeigt. Also sorry, so funktioniert das wirklich nicht.

    Damals war es dafür unmöglich die “18” CD von den Ärzten zu kaufen, weil da der Jugendschutz durchgezogen wurde. Dann hatten wir auch noch die “Killerspieldebatte” die völlig überzogen war. Aber ich glaube Kinder- und Jugendschutz grundsätzlich in Abrede zu stellen ist auch ein wenig seltsam. Müssen aber halt auch Maßnahmen sein, die das Leben der Jugendlichen besser machen. …Was ja oft nicht das Ziel dieser Bestrebungen ist.


  • Ja denke ich auch. Wenn man tatsächlich mal was für Kinder machen möchte, baut man vielleicht “parental controls” ein und damit wäre dann etwas erreicht. Und sobald sie alt genug sind ihr Linux eigenständig zu manipulieren, sind sie wahrscheinlich auch alt genug um ein bisschen mehr mit dem ganzen Zeug umzugehen was so im Internet geteilt wird.

    Der Ansatz der in Deutschland und dann über die EU durchgedrückt werden soll hat ja wenig mit Jugendschutz zu tun. Da werden die Kinder nur instrumentalisiert um den blöden Überwachungsstaat durchzudrücken. Und die ganzen Social-Media Verbote sind auch ein zweischneidiges Schwert.



  • I feel Anti-DDOS and Cloudflare as a web application firewall has traditionally been a lot of snake-oil as well. Sure there’s applications for it. Especially for the paid plans with all the enterprise functions. And all the way at the other end of the spectrum, where it serves as a means to circumvent NAT and replace DynDNS. But there’s a lot in-between where I (personally) don’t think it’s needed in any way. Especially before AI.

    From my own experience, personal blogs, websites of your local club, church, random smaller projects, small businesses… rarely need professional DDoS protection. I’ve been fine hotsing it myself for decades now. And I’m not sure if people know what they’re paying with. I mean everytime we get a Cloudflare hiccup (or AWS…) we can see how the internet has become very centralised. Half of it just goes down for an hour or so, because we all rely on the same few, big tech services. And if you’re terminating SSL there, or use it to look inside of the packets to prevent attacks, you’re giving away all information about you and your audience/customers. They don’t just get all metadata, but also read all the transferred content/data.

    It all changed a bit with the AI crawlers. We definitely need countermeasures these days. I’m still fine without Anubis or Cloudflare. I block their IP ranges and that seems to do most of the job. I think we need to pay a bit more attention to what’s really happening. Which tools we have, instead of always going with the market leader with the biggest marketing budget. Which problems we’re faced with in the first place and what tools are effective. I don’t think there’s a one size fits all solution. And you can’t just roll out random things without analyzing the situation properly. Maybe the correct answer is Cloudflare, but there’s also other way less intrusive and very effective means available. And maybe you’re not even the target of script kiddies or annoyed users. And maybe your your convoluted Wordpress setup isn’t even safe with the standard web application firewall in front.

    Anubis is an entirely different story. It’s okay concerning privacy and centralisation. It doesn’t come without downsides, though. I personally hate if that thing pops up instead of the page I requested. I don’t like how JavaScript is mandatory now to do anything on the web. And certain kinds of crawler protection contribute to the situation how we can’t google anything anymore. With all the people locking down everything and constructing walled gardens, the internet becomes way less useful and almost impossible to navigate. That’s all direct consequences of how we decide to do things.