

In addition to Calibre-Web there is also Calibre Web Automated.


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I’ve been following this community for a while now and have not yet found the courage to selfhost anything.
I find the answers generally either assume a lot of knowledge, or throw out a single solution provider (synology, nextcloud, yunohost). Neither of these approaches helps me advance the big picture overview that I’m lacking, or a way of evaluating what the best setup is for me. I’ve started drafting an overview document for myself with the vague idea of asking for feedback here but I’m not sure such a request would be welcome.
So, yes, I would be interested in a solution that makes self-hosting more accessible.


Da bin ich 100% dasselbe Meinung.
Europäische Länder machen diesbezüglich seit Jahren langsam Änderungen, und die Vorschriften in deinem Link sind eine von mehreren Schritten auf dem Weg. Die Auswirkungen bis jetzt sind enorm und recht Erfolgreich. Deutschland hat den Verkauf von Antibiotika für Tieren mit 2/3 verringert von 2011 bis 2022, was zeigt wie ausser Kontrolle das Problem vorher war. Es gibt immer noch Verbesserungsmöglichkeiten - wenn Deutschland zum Niveau der Schweiz reduzieren würde, wäre das Prozentsatz 40%, und denen die Skandinavier wäre 15% - aber immerhin.
Viele Kritiker haben gesagt es würde die Landwirtschaft kaput machen, aber das ist gar nicht passiert, im Gegenteil. Hoffentlich wird es andere Länder motivieren, nun dasselbe zu tun. Die Antibiotika Nutzung in Asien ist horrend - im Ferien dort wirklich lieber möglichst wenig Fleisch essen - und die amerikanischen Länder sind nicht viel besser.


Nein, ich habe mehrere Optionen, und genau das ist meinen Punkt.
Aber weiter so, du wirst sicher mehrere Menschen Überzeugen 🙄


Ich bin auch gegen das massen Tierhaltung. Jedoch:
Also, was genau ist das Ziel hier? Eine sachliche Diskussion über Antibiotikaresistenz oder eine Plattform, um Menschen, die Fleisch essen, zu kritisieren (und offen gesagt auszugrenzen)? Dieses Thema ist doch sicherlich wichtig genug, um eine sinnvolle, breit angelegte Diskussion zu rechtfertigen, und nicht nur „Fleisch essen ist schlecht“?
Auf der Seite stehen die Quellen gelistet, die sind alle seriös.
Habe ich gesehen. Trotzdem sind die Zahlen Falsch (oder, seien wir nett, vielleicht nur sehr veraltet). Diese Berechnungen sind auch unnötig und zum Teil reines quatsch - ein Vergleich den täglichen Dosierung zwischen Menschen und Tieren ist unsinn. Es gibt regelmässige, detaillierte, statistische Berichte über den Thema, mit sinnvoller Vergleichen.


Und wenn es 60% wären?
Und wenn es in 2023 52.4% * war? Und wenn die Antiobitika Anwendung für Tiere weiterhin reduziert, die für Menschen aber nicht?
Die Quelle steht doch drauf.
Ah, mein Fehler, ich meinte das war nur die Medienbericht, nicht das Quelle hinter dem Bild. Unnötig komplizierte Berechnungen, durchgeführt von jemandem mit unbekannten Qualifikationen und einer klaren politischen Agenda. Mein lieblings Quellentyp.
Edit: Formatierung


Quelle bitte?
Ich stimme zu, dass der Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung zum Problematik beiträgt. Allerdings scheint diese Graphik eher ein globaler Durchschnittswert darzustellen, oder vielleicht eine ältere deutsche Statistik bevor 2010?
Laut diesem Artikel (auf Englisch) lag die letzte globale Schätzung aus dem Jahr 2020 bei 66 % der Nutztiere, also unter 75%. Dazu kommt, dass europäischen Länder den Einsatz von Antibiotika für Nutztiere seit 2010 massiv reduziert haben, sodass ich davon ausgehen würde, dass Deutschland deutlich unter dem globalen Prozentsatz liegt.
Wenn es aber eine gute, aktuelle Quelle gibt, die zeigt, dass ich falsch liege, würde ich diese gerne lesen.


Alle europäischen Länder verfügen über eine Form der staatlichen Krankenversicherung, sodass die Regierungen (EU, Großbritannien und Schweiz) über eine enorme Verhandlungsmacht verfügen. Diese Regierungen verhandeln die Preise mit den Pharmaunternehmen und sorgen so für angemessene Preise.
Das US-Gesundheitssystem ist privat und die Preise basieren auf dem Kapitalismus. Pharmaunternehmen dürfen ihre Medikamente direkt bei den Verbrauchern bewerben, sodass die Preise in den USA deutlich höher sind als in Europa.
Trump hat der Schweiz einen Zollsatz von 39 % auferlegt, Pharmaunternehmen jedoch davon ausgenommen, unter der Bedingung, dass sie innerhalb von 60 Tagen ihre US-Preise auf den niedrigsten Preis senken, den sie in einem europäischen Land verlangen.
Dies ist in vielerlei Hinsicht lächerlich, insbesondere:
Trump möchte die finanziellen Vorteile einer regulierten Branche, ohne in die Verwaltungskosten für den Betrieb der erforderlichen Regierungsbehörde zu investieren.
Er ignoriert die Tatsache, dass das Pharmageschäft in den USA teurer (z. B. Werbekosten) und aufgrund von Rechtsstreitigkeiten in den USA viel riskanter ist. Pharmaunternehmen haben enorme Rechtskosten in den USA, die irgendwie finanziert werden müssen.
Daher drängen die Pharmaunternehmen auf eine Erhöhung der Preise in Europa und argumentieren, dass diese Preise zu niedrig sind. Den meisten europäischen Ländern ist das egal. Die Schweizer Regierung befindet sich jedoch in einer einzigartigen Zwickmühle, da die Pharmaunternehmen einen großen Anteil am BIP haben. Die Frage ist, welche Nachteile man in Kauf nehmen muss: hohe US-Zölle und Geschäftsverluste oder geringe Gewinne in den USA? Beides bedeutet den Verlust von Arbeitsplätzen. Eine Erhöhung der Arzneimittelpreise in der Schweiz könnte Arbeitsplätze retten, aber die Gesundheitskosten gehören bereits zu den höchsten weltweit, bei hoher Inflation.
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