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Cake day: May 31st, 2020

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  • Im Artikel steht:

    Während der US-Gigant Microsoft seine Office-Suite für Studierende kostenlos anbietet, kostet die staatseigene deutsche Alternative OpenDesk 45 Euro netto pro Nutzer und Jahr.

    Lohnt sich halt für Microsoft in den Bildungseinrichtungen anzufixen, weil dann einige Leute den Rest ihres Berufslebens darauf hängen bleiben.

    Und das ist es, was die Unis abhält:

    Für eine mittelgroße Universität mit 30.000 Studierenden bedeutet dies jährliche Mehrkosten von über 1,6 Millionen Euro

    Also so eine Uni kann sich Stand Jetzt entscheiden zwischen entweder OpenDesk oder eben 1.600.000€ pro Jahr + MSOffice. Da kann man eine richtig schlechte Meinung von MS haben und muss sich trotzdem noch rational für deren Angebot entscheiden.

    Das könnte man kostenneutral(!) ändern. Man könnte den Budget-Topf für Unis etwas kleiner machen und dafür OpenDesk für Unis ebenfalls kostenlos anbieten. Also “kostenlos” im Sinne, dass sie es nicht mehr von ihrem Budget-Topf bezahlen müssen.
    Wenn dadurch exorbitant viele Unis zu OpenDesk wechseln, dann entstehen natürlich irgendwo Kosten, aber der Bund will ja, dass es eingesetzt wird.

    Im Grunde könnte man mit genug politischem Willen sogar eine Abwrackprämie anbieten. Dass wenn du als Bildungseinrichtung umsteigst, dass du dann einmalig ein Sonder-Budget erhältst, um die Umstellung zu bezahlen.

    Das alles fußt eben darauf, dass Bildungseinrichtungen staatliche Einrichtungen sind. Auch wenn die das von ihrem zugewiesenen Budget-Topf bezahlen, bezahlt am Ende der Steuerzahler.
    Dass sie es von ihrem Budget-Topf bezahlen müssen, bedeutet aber, dass sie weniger Budget zur Verfügung habe, wenn sie sich für OpenDesk entscheiden. Und dafür gibt es keinen Grund. Die Budget-Töpfe sind sowieso arbiträr.









  • Was ich dabei auch richtig gruselig finde, ist dass die meisten Leute noch nicht einmal verstanden haben, dass Texte zu schreiben extrem hilfreich ist, um ein tieferes Verständnis zu erarbeiten. Also auch schon in natürlicher Sprache, etwas was wir alle können.

    Und beim Programmieren ist es das Gleiche, nur eben oftmals noch abstrakter und dafür hat man Regelwerke und Werkzeuge, die einen dabei unterstützen.
    Also hier umso mehr: Das Coden hilft ein Verständnis aufzubauen.

    Letztens musste ich z.B. einbauen, dass bei einem Verbindungsaufbau mehr oder weniger Ausgabe angezeigt werden kann. Habe die Logik dafür eingebaut und dann beim Programmstart die Einstellung aus einer Datei abgeholt.
    Dann haut mir plötzlich der Compiler auf die Finger, weil der Verbindungsaufbau noch an einer zweiten Stelle gemacht wird und da die Einstellung auch noch benötigt wird. Habe ich original vor 3 Wochen erst eingebaut, dass noch an einer zweiten Stelle verbunden wird, aber schon nicht mehr auf dem Schirm gehabt.

    Hätte ich die Änderung jetzt KI-generiert, hätte sie wahrscheinlich einfach mittendrin im Programm versucht die Einstellung aus der Datei zu laden, was generell architektonisch kacke ist, aber auch bei der zweiten Verbindungsaufbau-Stelle schiefgegangen wäre, weil es die Datei da nicht gibt. Und ich hätte nie von dem Problem erfahren, weil ich mich ja gar nicht mit dem Code befasst hätte.




  • Find’s aus utilitaristischer Sicht eigentlich auch ganz sinnvoll, weil einem die Stadt bei der Durchfahrt dadurch eher im Kopf bleibt, und es so mindestens auch zur Orientierung hilft.

    Aber manche der Skulpturen sind auch echt schräg. Habe schon öfter einfach nur irgendwelche verbogenen Bleche und verrostete Stahlträger gesehen, die so Mikado-artig zusammengeschweißt waren.
    Ist bestimmt extrem günstig, aber leider auch recht streitbar, ob das das Stadtbild aufwertet oder lieber den Schrottplatz zieren sollte.

    Fänd’s halt viel cooler, wenn es irgendwas aus der Stadthistorie ist, oder zumindest etwas, das man bei einer Wegbeschreibung benennen kann.








  • Yeah, and you don’t have to know which fork to choose. Only the compatible fork will show up in the search.

    (I was going to recommend that, but had something in the back of head, that you needed a manual step to enable the configuration. But I just saw that this is described in the Plasma 5 version, not the Plasma 6 fork, so I guess, it’s not necessary anymore…)