Ja, der Drive ist etwas raus, weil wir eh schon alle Linux installiert haben, aber hey: Was habt ihr diesen Monat gemacht, um von den Techkonzernen weg zu kommen?

Ich persönlich war etwas paradox unterwegs. Hab mir ein Claude Code-Abo geklickt und bastle gerade fleißig am wirklichen “Personal Computer”. Sprich: Ich schau mir an, welche Apps und Programme ich so nutze und baue mir mit Claude Code private und lokale Alternativen. Ich bau mir z.B. gerade ein auf meine Bedürfnisse zugeschnittenes Lerntool für Französisch, mit dem dann Duolingo verschwinden wird.

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    1 day ago

    Tailscale geht bei mir ziemlich gut. Ist nur nervig, dass man sich dort nicht mit ner Email-Adresse anmelden kann.

    • LewdLemon@sh.itjust.works
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      1 day ago

      Ja, das sind pro forma Kanadier. Ja, die setzen angeblich intern viel auf open source. Aber das ist doch wieder eine Dependenz, auf die man mit Wireguard ausgezeichnet verzichten kann.

      Wenn der Server im Heimnetz hinter einer Fritzbox steht: Glückwunsch, Sie haben es nun noch leichter! Die Fritze macht nämlich das Wireguard für dich.

      • Ibuthyr@feddit.org
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        1 day ago

        Erzähle mir bitte mehr! Ich habe wireguard nicht so richtig auf meinem Unraid Server zum Laufen gebracht. Und ich habe eine fritz box, wie hängt das zusammen? Tailscale hat auf Anhieb funktioniert, nur deshalb bin ich vorerst dabei geblieben.

        • LewdLemon@sh.itjust.works
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          10 hours ago

          Ich gehe mal davon aus, dass du Wireguard entweder auf bare metal (Unraid ist ja afair auch nur ein bastardisiertes Debian) oder via Docker installieren wolltest. Das geht auch (habe ich auf meinem Homeserver auch laufen), braucht aber zusätzliche Schritte zur Einrichtung: unter anderem brauchst du dafür

          • eine Domain (dynDNS tut’s auch), unter der der Wireguard-Endpoint angesprochen werden kann
          • offene Ports (51820 TCP und UDP ist Wireguards Standard-Port) und
          • die Fritte muss wissen, dass sie Anfragen auf diesen Ports an die interne IP deines Unraid-Servers weiterleiten soll

          Stressfreier ist da die native Wireguard-Konfiguration aus der Fritzbox heraus. Die löst das meiste davon für dich und spuckt dir dann eine fertige Wireguard-Konfiguration aus, die du nur noch in deine Clients importieren musst. Über diese Verbindung kannst du dich dann von außen reintunneln und tauchst mit einer ganz normalen Fritzbox-IP (192.168.178.x, aber oberhalb der DHCP-Range) in deinem LAN auf. Die Konfiguration für das alles findest du hier (Stand: FritzOS 7.62): Internet > Freigaben > VPN (WireGuard).

          Wichtiger Hinweis noch: Versuch bitte nicht, zwei Clients (z.B. Handy und Laptop) gleichzeitig mit derselben Wireguard-Konfiguration ins LAN tunneln zu lassen - das geht schief, die stören und streiten sich. ;) Generiere pro Gerät eine eigene Konfiguration, dann läuft alles.

          • Ibuthyr@feddit.org
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            9 hours ago

            Vielen Dank! Ich habe dazu auch schon ein wenig recherchier. Ich denke das wird mein nächstes Projekt :)