Der Anteil junger Erwachsener, die regelmäßig Alkohol trinken, ist auf einem Tiefstand. Das sogenannte Rauschtrinken bleibt aber besonders bei Männern verbreitet.
Die von der Bundesregierung geplante Abschaffung des sogenannten begleiteten Trinkens ab 14 Jahren sei »ein längst überfälliger Schritt«, sagte der CDU‑Politiker. Bisher dürfen 14- und 15-Jährige in Anwesenheit einer erziehungsberechtigten Person Bier, Wein und Sekt konsumieren.>
Finde es gut, dass die Zahlen sich so entwickelt haben. Grade auch bei jungen Menschen. Aber dass man sich hinstellt und die geplante Abschaffung als Erfolg sieht, ist schon ziemlich dumm. Zumal die Änderung des JuSchG nur für Dinge in der Öffentlichkeit gilt. Und die Zahlen entwickeln sich anscheinend auch ohne diese Gesetzesanpassung gut. Dafür sollte man mehr in Prävention und Aufklärung machen. Nun ja, schauen wir mal.
Finde es gut, dass die Zahlen sich so entwickelt haben. Grade auch bei jungen Menschen. Aber dass man sich hinstellt und die geplante Abschaffung als Erfolg sieht, ist schon ziemlich dumm. Zumal die Änderung des JuSchG nur für Dinge in der Öffentlichkeit gilt. Und die Zahlen entwickeln sich anscheinend auch ohne diese Gesetzesanpassung gut. Dafür sollte man mehr in Prävention und Aufklärung machen. Nun ja, schauen wir mal.
Man in Bereichen die ohnehin gut laufen etwas kleines, damit man dann die positive Entwicklung als eigenen Erfolg verkaufen kann.