Kein Problem, da wird einfach der Grenzwert niedriger gesetzt. Heute gilt ein Zug nicht mehr als verspätet, sondern als ausgefallen, wenn 60 Minuten überschritten werden. Da definiert man stattdessen z.B. 20 Minuten.
Schwupps, schon hat man nur noch halb so viele verspätete Züge.
In den Niederlanden, wo die Bahn auch in 90er Jahren semiprivatisiert ist, ist es schon ewig so, dass das Gewinn der Bahn direkt abhängig ist von der Pünktlichkeit. Es ist dann natürlich nicht die Bahn selber, die bestimmt was als pünktlich gilt.
Kein Problem, da wird einfach der Grenzwert niedriger gesetzt. Heute gilt ein Zug nicht mehr als verspätet, sondern als ausgefallen, wenn 60 Minuten überschritten werden. Da definiert man stattdessen z.B. 20 Minuten.
Schwupps, schon hat man nur noch halb so viele verspätete Züge.
In den Niederlanden, wo die Bahn auch in 90er Jahren semiprivatisiert ist, ist es schon ewig so, dass das Gewinn der Bahn direkt abhängig ist von der Pünktlichkeit. Es ist dann natürlich nicht die Bahn selber, die bestimmt was als pünktlich gilt.
Ist das alles nicht selbstverständlich?
Deshalb sollten verspätete Züge nicht aus der Statik fallen. Entweder pauschal als drei Stunden zu spät abrechnen oder separat führen.
95% Pünktlichkeit aber 10% Ausfallquote? Das wird ein schmaler Bonus.