Ein Loch im Flugzeug würde tatsächlich zu einem schnellen Druckausgleich führen. Aber das reicht nicht, um Bösewichte wie "Goldfinger" im James-Bond-Film loszuwerden.
Ha, das passt ja genau zu der Meldung über den Ryanairflug.
Zeugen hatten berichtet, dass am Freitagmorgen auf dem Flug von Thessaloniki nach Memmingen ein Fenster der Boeing herausgebrochen sei. Der nächstplatzierte Passagier sei mit Kopf und Schultern durch die entstandene Öffnung gesogen worden und habe nur mit Mühe von anderen Passagieren zurückgehalten werden können. Die Maschine kehrte daraufhin zum Startflughafen zurück.
Die Passagierkabine werde im Flug auf einem für Menschen erträglichen Luftdruck gehalten, der in großer Höhe deutlich über dem der Umgebungsluft liegt. »Wenn in der Kabine nun plötzlich ein großes Loch entsteht, gleicht sich der Druck schlagartig aus«. In der Folge werden Gegenstände oder auch nicht angeschnallte Passagiere durch die Öffnung gesaugt. »Je größer die Öffnung ist, desto schneller geschieht das.«
Ha, das passt ja genau zu der Meldung über den Ryanairflug.