• Micromot@piefed.social
    link
    fedilink
    English
    arrow-up
    1
    ·
    9 days ago

    Das Beispiel mit den Überreichen ist absolut nicht vergleichbar mit einer gesllschaftlich diskriminierten Gruppe. Es ist nur das Beispiel, wenn im realen Leben Kontakte nicht ausreichen, was ja über Jahre durch Social Media ausgefüllt wurde. Es gilt also nicht nur für queere Personen.

    Zur Überwachung finde, ich das Argument generell schlecht, weil bestehende Überwachung nicht noch mehr berechtigt. Nur weil Konzerne den Namen etc. schon kennen besitzen sie noch lange nicht den vollständigen Ausweis bzw. Führerschein.

    Warum soll denn auf Biegen und Brechen für die Konzerne alles gleich bleiben? Warum kann man nicht Algorithmen und Suchtmechanismen für Social Media verbieten. Altersbeschränkungen und Verbote bieten keine Alternative zu dem was uns über Jahre genommen und durch Social Media ausgenutzt wurde. Es muss erst die Alternative stehen, damit ein Verbot nicht mehr Schaden anrichtet, als es verbessert.

    Damit reicht es mir mit der Debatte, da du die Perspektive einer Betroffenen Person nicht nachvollziehen willsy oder kannst. So erscheint es mir zumindest aus unserer Diskussion und den anderen Kommentaren aus dem Thread.

    Dankeschön und Tschüss

    • DrunkenPirate@feddit.org
      link
      fedilink
      arrow-up
      2
      ·
      8 days ago

      Denke es ist auch alles gesagt.

      Erschreckend egoistisch finde ich allerdings die verkürzte Sicht nur queere Menschen wären vom Verbot betroffen.

      Grundschulkinder und unter 14 jährige sind es jetzt schon und kämpfen mit den negativen Auswüchsen. Genauso wie deren Eltern.