In Deutschland flammt die Debatte um ein Tempolimit neu auf – diesmal wegen hoher Spritpreise. Experten sehen darin ein wirksames Mittel, um Ölverbrauch und Kosten deutlich zu senken. Aber ist der Effekt wirklich so groß? Ein Kostenvergleich.
Ich find’s gut. Natürlich ist das absolut offensichtlich, stimmt auch mit den Dingen überein, die du in der Mittelstufe im Physikunterricht gelernt hast und du kannst das auch live beim Autofahren auf der Anzeige deines Autos beobachten und damit ist so ein Artikel eigentlich überflüssig. Aber: Es rennen da draußen halt auch haufenweise verstrahlte Leute rum. Irgendwo da draußen behauptet garantiert ein Arbeitskollege oder Onkel, dass schneller Autofahren weniger Benzin verbraucht, weil man ja schneller am Ziel ist und daher weniger lange fährt. Und dann ist es gut, wenn man denen einen Artikel aus einem seriösen Medium um die Ohren hauen kann.
Außerdem hast du auf der Autobahn wo man nunmal am schnellsten fährt ein anderes fahrverhalten als auf der langsameren Landstraße. Größtenteils gerade aus, wenig beschleunigen und bremsen, anhalten und neu hochbeschleunigen quasi nur im Stau.
Bei der Landstraße hat man dagegen viele kurven, regelmäßig Ampeln bei denen man dann von 100 auf 0 auf 100 beschleunigt und weitere Gründe warum man relativ zur Autobahn bei selber Geschwindigkeit mehr verbraucht.
Ich selbst habe ein relativ ähnlichen Verbrauch zwischen Autobahn und Landstraße, fahre aber auch möglichst spritsparend mit Tempomat, ausrollen lassen, möglichst hohem Gang. Raus kommt aber trotzdem eine signifikant langsamere Geschwindigkeit für den Verbrauch, schlicht durch die Art der Straße.
Wenn jetzt Diesel Dieter sein 6. Gang nur auf der Autobahn rein macht, auf der Landstraße viel “sportlich” fährt glaube ich ihm sogar wenn er meint, er braucht auf der Autobahn weniger. Dass dann der Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit und Verbrauch nicht offensichtlich ist ist da zumindest naheliegend.
Ich find’s gut. Natürlich ist das absolut offensichtlich, stimmt auch mit den Dingen überein, die du in der Mittelstufe im Physikunterricht gelernt hast und du kannst das auch live beim Autofahren auf der Anzeige deines Autos beobachten und damit ist so ein Artikel eigentlich überflüssig. Aber: Es rennen da draußen halt auch haufenweise verstrahlte Leute rum. Irgendwo da draußen behauptet garantiert ein Arbeitskollege oder Onkel, dass schneller Autofahren weniger Benzin verbraucht, weil man ja schneller am Ziel ist und daher weniger lange fährt. Und dann ist es gut, wenn man denen einen Artikel aus einem seriösen Medium um die Ohren hauen kann.
Außerdem hast du auf der Autobahn wo man nunmal am schnellsten fährt ein anderes fahrverhalten als auf der langsameren Landstraße. Größtenteils gerade aus, wenig beschleunigen und bremsen, anhalten und neu hochbeschleunigen quasi nur im Stau. Bei der Landstraße hat man dagegen viele kurven, regelmäßig Ampeln bei denen man dann von 100 auf 0 auf 100 beschleunigt und weitere Gründe warum man relativ zur Autobahn bei selber Geschwindigkeit mehr verbraucht.
Ich selbst habe ein relativ ähnlichen Verbrauch zwischen Autobahn und Landstraße, fahre aber auch möglichst spritsparend mit Tempomat, ausrollen lassen, möglichst hohem Gang. Raus kommt aber trotzdem eine signifikant langsamere Geschwindigkeit für den Verbrauch, schlicht durch die Art der Straße.
Wenn jetzt Diesel Dieter sein 6. Gang nur auf der Autobahn rein macht, auf der Landstraße viel “sportlich” fährt glaube ich ihm sogar wenn er meint, er braucht auf der Autobahn weniger. Dass dann der Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit und Verbrauch nicht offensichtlich ist ist da zumindest naheliegend.