Erhöhte Glyphosat-Werte in Bayerns Gewässern – doch es ist nicht unbedingt die Landwirtschaft, die sie verursacht. Eine neue Untersuchung von Abwässern in Bayern bestätigt den Verdacht, dass das Glyphosat vor allem aus unseren Waschmaschinen stammt.
Es geht darum, dass Glyphosat nicht weniger schädlich ist, als z.B. das Umpflügen eines Ackers. Oder das Ausbringen von Kupfer in der Biolandwirtschaft - dessen Schädlichkeit im Gegensatz zu Glyphosat tatsächlich nachgewiesen ist.
Es geht nicht darum, Schaden zu vermeiden? Was denn sonst?
Ich denke nicht, dass dein Vergleich mit dem Pflügen korrekt ist. Glyphosat in Gewässern ist giftig für Wasserlebewesen (https://doi.org/10.1186/s12302-024-00849-1). Pflügen vergiftet keine Wasserlebewesen.
Das ist ein bisschen zu einfach gedacht. Schaden und Nutzen müssen im Verhältnis stehen, und vermeidbarer Schaden ist zu vermeiden.
Dass wir Ackerbau betreiben ist unvermeidlich. Dass wir Totalherbizide ausbringen, nicht.
Darum geht es ja nicht.
Es geht darum, dass Glyphosat nicht weniger schädlich ist, als z.B. das Umpflügen eines Ackers. Oder das Ausbringen von Kupfer in der Biolandwirtschaft - dessen Schädlichkeit im Gegensatz zu Glyphosat tatsächlich nachgewiesen ist.
Es geht nicht darum, Schaden zu vermeiden? Was denn sonst?
Ich denke nicht, dass dein Vergleich mit dem Pflügen korrekt ist. Glyphosat in Gewässern ist giftig für Wasserlebewesen (https://doi.org/10.1186/s12302-024-00849-1). Pflügen vergiftet keine Wasserlebewesen.