Mittagszeit im Café Ruffini in München: Viele junge Menschen kommen hierher – auf einen Kaffee,
Trotz hoher Preise: Warum junge Leute öfter essen gehen wollen
https://en.wikipedia.org/wiki/Selection_bias
Irgendwas mit “wenn wir ÖRR bezahlen, gibt es Qualitätsjournalismus”
Kurzfassung: Kochen kostet Zeit und Kraft, gemeinsam essen gehen ist schön, Instagram macht Hunger
Da ich meistens eh den ganzen Tag an der Uni verbringe und es aber zeitlich auch nicht schaffe vorzukochen, muss ich sagen: Trotz eines relativ geringen Budgets gönne ich es mir dann trotzdem
Ich glaube, dass auf Social Media auch viel zu sehen ist, was es wo zu essen gibt, und dass die Leute dadurch auch angeregt werden, essen zu gehen
Es ist ja auch dieses Sitzen und sich Bedienenlassen und People-Watching machen
Wollte schon zynisch über die Studienergebnisse spotten, weil sich offensichtlich bei den Gründen zum Essen gehen nix geändert hat, aber falls Social Media da wirklich mitverantwortlich ist, ist das ja tatsächlich was neues im Vergleich zu vor ein paar Jahr(zehnt)en.
Aber im Artikel ist das nur ein einzelnes Wortzitat von einem befragten Mensch, keine Aussage der Studiendurchführenden. Sowas lässt Journalist auch gerne mal im Artikel, weil junge Leute und Social Media so schön zusammenpasst.
Wahr. Ich hab nur den Inhalt knapp summiert und mit Zitaten untermauert, hätte vielleicht auch noch kritisch kommentieren sollen.
Quatsch, passt doch. Hätten die Reporter aber mal klarerstellen sollen.
Klar, ich geh nicht aus essen, weil ich Hunger habe, sondern weil ich nen netten Abend haben möchte.



