Fünf Gründe gegen Microsoft Office [Kurzfassung]
- Kontrollverlust
- Datenschutz
- Cloudzwang
- Kostenfalle
- Copilot-Zwangsbeglückung
Jeder einzelne Punkt sollte für sich schon Fluchtreflexe auslösen, die Kombination erst recht. Und doch halten viele Nutzer, nicht nur private und KMUs, sondern auch große Unternehmen und Behörden, an Microsoft Office fest



Die unbequeme Wahrheit ist, dass 80% der Büroarbeiter*innen die Knöpfe, die sie für ihre Arbeit drücken müssen, einfach auswendig gelernt haben. LibreOffice kann genau den gleichen Funktionsumfang bieten, aber wenn die Knöpfe woanders sind, bricht in der Firma erstmal jeder Prozess zusammen und viele, die von der Änderung überfordert sind, verlassen die Firma.
Das Risiko ist jeder Führungskraft zu hoch.
Vor allem gilt hier auch: Niemand wird dafür gefeuert, weiter den “Standard” zu verwenden. Aber eine Umstellung zu forcieren, die dann vielleicht schiefgeht, kann die Verantwortlichen den Job kosten.
Aber genau das ist ja gerade der Gag aktuell: Microsoft ändert so schnell und so umfassend am UI herum, dass alle Mitarbeiter überfahren werden. Ich bin ja durchaus in der Lage, mir ein neues UI zu erschließen, aber es nervt halt hart, wenn gewohnte Dinge ohne Sinn und Verstand ständig geändert werden