Der Fall um Kerstin G., die vor einem Jahr am Großglockner erfror, weil ihr Partner sie dort zurückgelassen hat, wird immer noch stark diskutiert. Unter "Alpine Divorce" berichten Frauen im Netz, wie sie auf Wanderungen alleine gelassen wurden.
Es wurden 2 Fälle im Artikel genannt. Der eine ist schlichtweg Mord und der andere, laut der Soziologin, mangelnde Empathie.
Auf Social Media teilen viele Frauen ähnliche Geschichten. Bei Wander- oder Klettertouren finden sie sich allein am Berg wieder, zurückgelassen von ihrer männlichen Begleitung. Es kommt zur “Alpine Divorce”, der alpinen Scheidung. Oft der Anfang vom Ende einer Beziehung.
Aha, weil Leute in den sozialen Medien davon sprechen ist es natürlich jetzt ein weitverbreitetes Phänomen? Ich finde das journalistisch ganz schlecht erarbeitet. Keine Zahlen, keine Analyse der Meldungen: was ist passiert, wo ist das passiert, waren die verheiratet, usw.
Ich kann mit dem Artikel nicht mal einschätzen wie oft das passiert. Sind das 10 Frauen weltweit die davon berichten? 100?
Es wurden 2 Fälle im Artikel genannt. Der eine ist schlichtweg Mord und der andere, laut der Soziologin, mangelnde Empathie.
Aha, weil Leute in den sozialen Medien davon sprechen ist es natürlich jetzt ein weitverbreitetes Phänomen? Ich finde das journalistisch ganz schlecht erarbeitet. Keine Zahlen, keine Analyse der Meldungen: was ist passiert, wo ist das passiert, waren die verheiratet, usw.
Ich kann mit dem Artikel nicht mal einschätzen wie oft das passiert. Sind das 10 Frauen weltweit die davon berichten? 100?
Beeindruckt bin ich nicht.